Warnung des Vorsitzenden von Bujanovac: Jede Wahl für das Presevo Valley bringt Tragödie

Die Idee für den Austausch von Territorien zwischen Serbien und Kosovo ist nach einem Bericht der Open Society Foundation gekommen, in dem Gebote für den Austausch von Presevo mit den vier serbischen Mehrheitsgemeinden im Nordkosovo in einem Interview mit der Zeitung “Zri” Vorsitzender der Gemeinde Bujanoc, Shaip Kamberi, [...]
Die Idee für den Austausch von Territorien zwischen Serbien und Kosovo ist nach einem Bericht der Open Society Foundation entstanden, in dem Angebote für den Austausch von Presevo mit den vier größten serbischen Gemeinden im nördlichen Kosovo vorgesehen sind,
So während eines Interviews mit der Zeitung “Voice” Bürgermeister der Gemeinde Bujanoc Shaip Kamberi, der glaubt, dass ein solcher Bericht vom Staatsoberhaupt in Belgrad selbst gesponsert wurde, schreibt heute die Zeitung “Zri”.
Kamberi, der früher Abgeordneter im serbischen Parlament war und wo es zu der Zeit mit dem ehemaligen Premierminister Aleksandar Vuciq, dem derzeitigen Präsidenten Serbiens, zu heftigen Auseinandersetzungen in der Legislative gekommen war, sagt, dass das Presevo-Tal nicht nur Presevo und viel weniger mehrere Grenzsiedlungen in der ehemaligen Sicherheitszone ist, sondern drei Gemeinden umfasste: Presevo, Medvedja und Bujanoc für 1264 Quadratmeilen.
Bujanocs erste besteht darauf, dass jede parlamentarische Lösung für das Presevo-Tal humanitäre Tragödie bringen wird. Im Interview für “Zerin” Kamberi fügte hinzu, dass das Presevo-Tal keine Lösung erfordert, die die territoriale Integrität des Kosovo und weder das Kosovo im Interesse des Tals verletzt, um seine Forderungen gegen Serbien aufzugeben.
“Wir sprechen von der Erklärung der Albaner in dieser Region im Referendum 1992, in der wir zum Recht auf Zusammenarbeit mit dem Kosovo erklärt wurden. So streckte sich eine Forderung in einer plebiscious Weise, bevor die gegenwärtige Situation im nördlichen Kosovo” erstellt wird, sagte er.
Nach Kamberi hat Serbien sogar ausländische Experten engagiert, um <x0-kalkulierende” Schriften möglicher Lösungen für das Kosovo-Problem zu machen. “Sic sagte es noch höher, wir bitten nicht um Opfer, die Kosovo für unsere Wünsche machen sollte, wir fordern, dass das von der albanischen Bevölkerung ausgedrückte Recht am Verhandlungstisch in Brüssel gefunden werden”, erklärte unter anderem Kamberi in der “Zerin” Interview.












