Sali Berisha: Die Grenzen des Kosovo auf “tepsi”

Der ehemalige Premierminister und ehemaliges Mitglied der Demokratischen Partei - derzeit das albanische Parlament Sali Berisha - - hat erklärt, dass die Grenzen des Kosovo auf “tepsi” platziert wurden. Berisha, im Interview für RTV Dukagini, erklärte O Die SEU hatte 1992 ein Dokument herausgegeben, das besagt, dass das Problem des Kosovo durch den Dialog Pristina- Belgrad gelöst werden würde. [...]
Berisha, in einem Interview für RTV Dukagini, erklärte O Die SEU hatte 1992 ein Dokument herausgegeben, das besagt, dass das Problem des Kosovo durch den Dialog Pristina- Belgrad gelöst werden würde.
Die Grenzen des Kosovo, zu einer Zeit, in der Kosovo in serbischer Besatzung war, und das OSZE-Gipfeldokument wurde im September 1992 angenommen. Kosovo wurde in dem Gipfeldokument eine besondere Stimme abgegeben, in dem es gelesen hat, dass das Problem durch den Dialog Pristina- Belgrad mit der Mediation der dritten Seite gelöst wird”, sagte Berisha.
Berisha sieht dies als reggressive Prozess für Kosovo, da der Kosovo nach ihm von 1992 auf diesen Status in Bezug auf die Grenzen gewesen ist.
Was bedeutet das? Was war das? Dies war das erste internationale Gesetz, das Kosovo ausgibt und das Kosovo für den internationalen Faktor” legitimiert.
Nach Angaben des ehemaligen albanischen Präsidenten der Zeit zögerten sich die Amerikaner zunächst, dann aber basierend auf dem Kosovo-Problem an bestehenden Grenzen.
“Ohne Frage, sie zögernd, aber dann unterstützten sie ihn, und das ermöglichte es internationalen Vermittlern, nach Kosovo und Pristina zu kommen und im Grunde das Kosovo-Problem bei der bestehenden” anzugehen, sagte er.
MP Die DP sagte, dass 1994. Die UNO hatte Textfassung angenommen, dass diese Organisation das Kosovo, das Volk Kosovos, das Recht auf Selbstbestimmung anerkennt.
Das “in 1994 hat eine irreversible Auflösung in der Geschichte. Die Resolution der Organisation der Vereinten Nationen, die von 137 Staaten gewählt wurde, die nach dem Urteil des Milosevic-Regimes in härterer Form ausdrücklich zum Ausdruck gebracht wird, dass diese Organisation das Kosovo, das Volk des Kosovo, das Recht auf Selbstrule erkennt. Das Recht auf Selbstbestimmung im Sinne der Vereinten Nationen, im Sinne dieser Organisation dieser Prinzipien, war das Recht, Unabhängigkeit zu definieren, mit Albanien zu verbinden, mit Serbien durch Referendum zu konstituieren. So wie sich Kosovo-Bürger in diesen Grenzen” wünschen, wird unter anderem der ehemalige Premierminister und Stellvertreter des albanischen Parlaments Sali Berisha ausgedrückt.












