103 Verurteilungen sexueller Belästigung für drei Monate, Männer senden Text an Freundin Schwestern

Die Anzahl der Verkündungen in der Polizei und Verweise auf den Staatsanwaltschaft für sexuelle Belästigungen steigt. In nur drei Monaten haben sie 103 Fälle erwähnt. Polizei: Logging Phänomene aufgrund sozialer Netzwerke Eine Nachricht in “Facebook” für ein kleines Kind oder ein junges Mädchen kann ein Indikator für sexuelle Belästigung sein. So sagt man [...]
Die Anzahl der Verkündungen in der Polizei und Verweise auf den Staatsanwaltschaft für sexuelle Belästigungen steigt. In nur drei Monaten haben sie 103 Fälle erwähnt. Polizei: Spektakuläre Belästigung durch soziale Netzwerke
Eine Nachricht in “Facebook” für ein kleines Kind oder ein junges Mädchen kann ein Indikator für sexuelle Belästigung sein. So sagt Staatspolizei, die in den letzten drei Monaten 103 Verurteilungen für sexuelle Belästigungen erhalten hat.
Sie sind vor allem Männer und ältere Männer, die junge Mädchen geschmolzen haben, die in einigen Fällen sogar von ihrem Arbeitsplatz zu ihren Häusern verfolgt werden. Nicht fehlen Kinder Belästigungen, die zuerst mit dem Kauf bestimmter Geschenke beginnen und dann nach sexuellen Vorlieben suchen.
Sexuelle Belästigung hat sich wegen sozialer Netzwerke zu einem störenden Phänomen verwandelt. Laut Polizeidaten “Sexual” sind mit Mädchen oder Frauen besessen, in einigen Fällen sogar mit ehemaligen Partnern. Sie wählen, den Text zu jeder Zeit des Tages zu verlangsamen. Es gibt sogar Zeiten, wenn sexuelle Vorlieben durch bedrohliche Frauen erforderlich sind, dass sie, wenn sie es ablehnen, sie veröffentlichen Fotos von Nudo.
Laut Berichten der letzten Monate haben Männer auch ihre Freundin Schwestern gekreuzt, oft sexuelle - Inhaltstext zu ihnen nehmen. Polizei warnt Eltern, die Gespräche zu kontrollieren, die ihre Kinder auf sozialen Netzwerken haben und ihnen nicht erlauben, Fremde zu freunden.
Hinter sozialen Netzwerken sind oft Menschen mit falschen Namen und Fotos, die es noch schwerer machen, sie zu identifizieren, während die Polizei bei der Belästigung durch Telefonnachrichten sagt, sie haben mehr als 50 Menschen und Dateien auf sie entdeckt, die an den Staatsanwalt gebracht wurden.











