Merkel kann jetzt atmen, Einigung mit CSU erzielen

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat sich auf ein Abkommen geeinigt, nachdem er drohte, nach einem Riss in der Asylpolitik mit Kanzlerin Angela Merkels Konservativen zurückzutreten. DW hat die wichtigsten Punkte entdeckt, wo die beiden Führer vereinbart haben. Seehofer ist auch der Führer der Koalitionspartei der CSU. Der Grundstein der so genannten [...]
DW hat die wichtigsten Punkte entdeckt, wo die beiden Führer vereinbart haben. Seehofer ist auch der Führer der Koalitionspartei der CSU.
Der Grundstein des sogenannten <x0Mister-Plans” von Seehofer besteht auf der Verweigerung der Einreise für Migranten, die bereits in einem anderen EU-Land registriert sind.
Die Bewegung wird von vielen als Verletzung des EU-Rechts und der Genfer Flüchtlingskonvention angesehen.
Merkel und Seehofer trafen sich im Amt des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble und waren der Letzte, der versucht hat zu vermitteln und offenbar erfolgreich war.
Sie haben eine Last-Minute-Vereinbarung getroffen, in der vereinbart wurde, dass Seehofer in seiner Position bleiben und Transitzentren an der deutsch-australischen Grenze für Einwanderer eingerichtet werden.












