Rest in Gjakova: Priorität der Wasserwirtschaft

Umwelt- und Raumplanungsministerin Albena Resiti nahm an der Gründungszeremonie zur Behandlung verschmutzter Gewässer in der Gemeinde Gjakova teil. Das Projekt wird mit Unterstützung der Bundesregierung und der Schweiz realisiert. Minister Resitiy nach dem Dank für die Unterstützung, sagte Behörden für die Behandlung [...]
Das Projekt wird mit Unterstützung der Bundesregierung und der Schweiz realisiert.
Minister Resitij dankte den Spendern für die Unterstützung, sagte, dass die Anlagen für die Behandlung kontaminierter Gewässer Infrastrukturgründe für eine sauberere Wasserumgebung sind, so dass die Verbesserung ihrer technischen Situation und die finanzielle Nachhaltigkeit mit besonderer Sorgfalt behandelt werden.
“Der aktuelle Zustand der Wasseraufbereitung verschmutzt in der Republik Kosovo befindet sich in der Phase der anhaltenden Investitionen, von der Machbarkeitsstudien für sieben große Stadtzentren, fortgesetzt mit kleineren Siedlungen, bis zum Geschäftszentrum, erklärte der Minister.
Schließlich schätzte Reshim, dass dieses Projekt das Wachstum der Lebensqualität von Gjakova-Bürgern als hochwertiges Naturgebiet beeinflussen würde, das mit einem effizienten Management verschmutzter Gewässer für Investitionen in Wirtschaftswachstum und Tourismusentwicklung als Stadt mit alter urbaner Tradition viel attraktiver werden wird.
Nach Minister Resitiy wurde der Fall auch den Botschaftern Deutschlands und der Schweiz Christian Heldt, Jean-Hubert Lebet und Roland Siler, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Entwicklungsbank - KfW, vorgestellt.
Alle drei äußerten sich zufrieden mit dem Start dieses Projekts und bewerteten, dass dieses Projekt die Lebensqualität der Bürger in Gjakova verbessern wird.
Die Teilnahme an der Zeremonie war Minister für wirtschaftliche Entwicklung Valdrin Luka, Minister für Infrastruktur Paul Lekaj, und Vorsitzender der Gemeinde Gjakova Ardian Gjini.












