KSF Minister für Forschung der Zwei Polizei: Warten auf Ergebnisse

KSF-Minister Rrustem Berisha hat heute Mitglieder der KSF Rescue Research Unit in Water and Mountains besucht, die Forschungsarbeiten für die beiden Unfallmitglieder der Kosovo-Polizei entlang der Route des Lepenc-Flusses durchführen, von der Seite des Unfalls bis zur Grenze zu Mazedonien. An diesem Anlass [...]
KSF-Minister Rrustem Berisha hat heute Mitglieder der KSF Rescue Research Unit in Water and Mountains besucht, die Forschungsarbeiten für die beiden Unfallmitglieder der Kosovo-Polizei entlang der Route des Lepenc-Flusses durchführen, von der Seite des Unfalls bis zur Grenze zu Mazedonien.
In diesem Fall hat Minister Berisha an drei Betriebsstellen gestoppt, wo die Sucheinheiten von KSF betrieben wurden.
Am vierten Betriebstag des KSF wurden 28 Mitglieder der Rescue Research Unit mit einschlägigen Spezialgeräten beschäftigt. Die KSF-Mitglieder waren in Betrieb mit der AME (EME Management Agency), der Sonderpolizei und dem Alpinistenverband.

Das neueste KSF-Einheitsteam war im letzten Bereich an der Grenze zu Mazedonien tätig, die entlang des Flusses bewegt wurde.
In Zusammenarbeit mit den gesuchten Rettungsmitgliedern lobte Minister Berisha das Engagement der KSF-Mitglieder.
“Die Suchspareinheiten machen einen großen Job, unsere Mitglieder tun ihr Bestes, um den Boden in Ordnung zu kontrollieren. Wir erwarten Ergebnisse. Wir werden die Operation weiterhin erfolgreich abschließen, wie es früher war. Natürlich wird diese Operation noch weiter”, sagte Minister Berisha.












