Einsparungen, die zu einem Verlust von 2,6 Mio. Euro aus dem Kosovo-Haushalt führen könnten

Drei Jahre zuvor hatte die zentrale Beschaffungsstelle erstmals die Entwicklung zentralisierter Beschaffungen eingeleitet, die darauf abzielten, den Staatshaushalt zu kurieren. Ein Auditbericht des General Auditor's Office stellt jedoch fest, dass diese Initiative den Haushalt der Regierung des Kosovo mit Verlusten kosten könnte [...]
Drei Jahre zuvor hatte die zentrale Beschaffungsstelle erstmals die Entwicklung zentralisierter Beschaffungen eingeleitet, die darauf abzielten, den Staatshaushalt zu kurieren.
Ein Auditbericht des General Auditor's Office stellt jedoch fest, dass diese Initiative den Haushalt der Regierung des Kosovo mit einem Verlust von 2,6 Millionen Euro kosten könnte, berichtet KTV.
All dies durch eine geringe Umsetzung, das Scheitern einer 70-Mann-Schwelle.
Unzureichende Analyse der (göttlichen) vorkonventionellen Verträge der öffentlichen Auftraggeber und das Fehlen jeglicher Marktforschung führten zu einer teureren Auftragsvergabe als die am Markt erzielten, gibt es einige Erkenntnisse im Auditbericht des Kosovo General Auditor's Office.
Allein im Jahr 2016 hatte die zentrale Beschaffungsstelle Verträge im Wert von 44 Millionen Euro unterzeichnet.
Diese Agentur hatte zwischen 2015 und 2016 acht zentrale Beschaffungsverfahren eingeleitet, die 13 Verträge für Artikel mit gemeinsamer Nutzung zur Folge hatten.
In den zentralen Beschaffungsverträgen stellt das Publikum fest, dass in 16 Monaten Vertragsdurchsetzung für Papierlieferungen schätzungsweise 400.000 Euro ausgegeben wurden und somit weniger als 10 Prozent des Auftragswerts realisiert wurden.
Selbst im Vertrag über die amtliche Materialversorgung für etwa 16 Monate betrug der Vertrag nur etwa 16%.
Von all diesen Erkenntnissen hat das Publikum festgestellt, dass die AQP erhebliche Mängel bei der Verwaltung des zentralisierten Beschaffungsprozesses aufweist, insbesondere bei der Marktforschung und der Überwachung der Vertragsdurchführung.
Das Publikum in diesem Bericht verlangt von der Regierung eine Überprüfung der Verwaltungsvorschriften für zentralisierte Beschaffungen und eine Zusammenarbeit mit den öffentlichen Auftraggebern, um operative Fragen (Mitteilung) im Zusammenhang mit der zentralen Beschaffungsstelle zu verbessern und sie dazu zu zwingen, alle ihre Anforderungen an zentralisierte Aufträge zu erfüllen.
Das öffentliche Auftragswesen ist einer der Bereiche, in denen der größte Teil des Staatshaushalts fließt.
Die Ausgaben durch öffentliche Aufträge steigen ständig.
In den letzten vier Jahren wurden durchschnittlich 497 Mio. Euro im Rahmen der Beschaffung ausgegeben.












