bin Laden's Bodyguard in Deutschland profitiert von 1,100 Euro pro Monat

Ein Tunesischer, der einst Osama bin Laden verteidigte, lebt seit 1997 in Deutschland und profitiert jeden Monat von insgesamt 1,168 Euro in Sozialhilfe. Ein Tunesischer, der einst Osama bin Laden verteidigte, lebt seit 1997 in Deutschland und profitiert jeden Monat von insgesamt 1,168 Euro in Sozialhilfe. Die Figur wurde von einem [...]
Ein Tunesischer, der einst Osama bin Laden verteidigte, lebt seit 1997 in Deutschland und profitiert jeden Monat von insgesamt 1,168 Euro in Sozialhilfe.
Ein Tunesischer, der einst Osama bin Laden verteidigte, lebt seit 1997 in Deutschland und profitiert jeden Monat von insgesamt 1,168 Euro in Sozialhilfe.
Die Figur wurde von einer regionalen Regierung entdeckt, als “Alternativ für Deutschland” ( AfD, eine rechtsextreme Partei, eröffnete Debatten über eine Person namens Sami A.
Die deutschen Medien melden ihren vollständigen Namen wegen gesetzlicher Einschränkungen der Privatsphäre nicht. Und obwohl er einer der engsten Männer von Bin Laden war, seinen Leibwächter, verleugnet er mit Dschihadisten.
Die Deportation nach Tunesien wurde vertrieben, weil er vermutet wird, gefoltert zu werden, wenn er dort gesandt wurde. Folter ist inzwischen auf der Grundlage der Europäischen Menschenrechtskonvention verboten.
Bin Laden führte das Dschihadistische Netzwerk “al-Qaida” und genehmigte die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten, bevor er 2011 von den US-Sonderkräften in Pakistan zum Tode gebracht wurde.
Mindestens 3 der kamikaze Piloten der 11 September Angriffe waren Mitglieder der “al-Qaida” Zellen mit Sitz in Hamburg, nördlich von Deutschland.
Laut Zeugen einer Antiterror-Studie in Deutschland im Jahr 2005 hatte Sami A. im Jahr 2000 mehrere Monate als einer der Körperwächter von bin Laden in Afghanistan gedient. Er weigerte es, aber Richter in Düsseldorf gaben mehr Zeugen an.
Sammy A. Es wurde über angebliche Links zu “al-Qaida” berichtet, wurde aber nicht offiziell aufgeladen. Er lebt in Bocum zusammen mit seiner deutschen Frau und 4 Kindern.
Nachdem er 1999 die Erlaubnis für den vorübergehenden Aufenthalt in Deutschland erhalten hatte, wurde er im Jahr 2005 nach Bocum unter verschiedenen technischen Kursen verlegt.
Sein Asylantrag wurde 2007 abgelehnt, weil die Behörden es als Sicherheitsrisiko eingestuft haben. Er soll täglich an der nächsten Polizeistation erscheinen. / TCh












