Gashi, Majko trifft albanische Geschäftsleute aus der Schweiz, Deutschland

Stellvertretender Premierminister und Minister für Diaspore und strategische Investitionen Dardan Gashi traf zusammen mit dem albanischen Staatsminister für Diaspora Pandeli Majko in Zürich das albanische Wirtschaftsnetzwerk in der Schweiz. Es ist ein Vergnügen, Sie aus der Schweiz und Deutschland hier in unserem Kulturzentrum zu treffen und gemeinsame Projekte zu diskutieren. [...]
Stellvertretender Premierminister und Minister für Diaspore und strategische Investitionen Dardan Gashi traf zusammen mit dem albanischen Staatsminister für Diaspora Pandeli Majko in Zürich das albanische Wirtschaftsnetzwerk in der Schweiz.
Es ist ein Vergnügen, Sie aus der Schweiz und Deutschland hier in unserem Kulturzentrum zu treffen und gemeinsame Projekte zu diskutieren. Ich denke, dass die Idee, eine Diaspora Economic Ode in Pristina zu eröffnen, ein sehr wichtiges Projekt ist und realisiert werden muss, nicht nur als Idee. Wir im Kosovo haben eine große Anzahl kleiner und mittlerer Unternehmen, aber auch große aus der Diaspora. Ein großer Prozentsatz der Produktion im Kosovo ist von Diaspora-Unternehmen”, sagte Minister Gashi.
Außerdem informierte er Geschäftsleute aus der Schweiz und Deutschland über die neue Geschäftsplattform Diaspora, die bald gefördert werden soll und wo Unternehmen aus allen Diaspora-Diasporen in elektronischer Form mit zukünftigen Projekten und produktiver Zusammenarbeit verbunden werden könnten.
Das Treffen wurde von der Union der albanischen Unternehmen in Deutschland begleitet, um die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Durchführung gemeinsamer Projekte der beiden Organisationen im Kosovo und Albanien zu erörtern.
Wir haben bereits begonnen, auf Expertenebene die Diaspora Bank im Kosovo einzurichten. Wir glauben, dass wir bald konkrete Ergebnisse erhalten”, sagte Bekim Brestovci, Geschäftsführer der albanischen Business Union in Diaspore.
Die Forderungen der Unternehmen haben die aus der Vergangenheit geerbten bürokratischen Barrieren gelockert, so dass das Kosovo ein attraktiver Investitionsplatz ist.
Die Politikleute beziehen sich auf uns von den Leuten. Wir brauchen Arbeitsplätze und Treffen wie diese, so dass wir in konkreten Formen zusammenarbeiten, die für alle Parteien produktiv wären, sagte Vertreter der deutschen Wirtschaftsunion.












