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Die Bundesregierung hat Untersuchungen gegen einen Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge eingeleitet (BAMF). Es gibt Untersuchungen gegen einzelne Personen aufgrund einer beträchtlichen “Änderung”, sagte Regierungssprecher Stephen Seibert in Berlin. Das Bundesinnenministerium räumte ein, dass eine betroffene Beamte von ihren Pflichten befreit wurde. Details [...]
Die Bundesregierung hat Untersuchungen gegen einen Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge eingeleitet (BAMF). Es gibt Untersuchungen gegen einzelne Personen aufgrund einer beträchtlichen “Änderung”, sagte Regierungssprecher Stephen Seibert in Berlin. Das Bundesinnenministerium räumte ein, dass eine betroffene Beamte von ihren Pflichten befreit wurde. Wegen des folgenden Verfahrens wurden keine Angaben gemacht. Asylbewerber waren hauptsächlich Jesuiten
Medienberichten zufolge hat der BAMF-Mitarbeiter der Bremer Niederlassung in mehr als 2000 Fällen Asylnachfrage genehmigt, dies ist jedoch nicht durch Voraussetzungen gerechtfertigt. Im Falle von Asylbewerbern wird gesagt, dass es zum größten Teil eine Schwangerschaft gibt. Neben dem BAMF-Beamten in Bremer Strafverfolgungsuntersuchungen sollen drei Anwälte und ein Übersetzer beteiligt sein.
Wenn sie wirklich bezahlt werden, ist das nicht klar. Aber zumindest wird angenommen, dass der Beamte Subventionen in Form von Restauranteinladungen erhalten hat.
Bisher waren es 1200 Fälle. Inzwischen sprechen die Ermittler von etwa 2.000 Fällen in 2013 bis 2017. Nur 98 der Anforderungen waren in der Kompetenz der BAMF-Niederlassung Bremen. Asylsuchende sind meist nicht aus Bremen, sondern aus Downfire und North Rythphalia.
Bisher gibt es keine BAMF-Position
Die Forscher gaben bekannt, dass sie in den letzten Tagen acht Objekte in Bremen und unten in Sachsen, darunter viele Kanzlerämter, überprüft haben. Die Anklage ist Bestechung und Anreiz, manipulierte Gebete für Asyl zu präsentieren. Eine BAMF-Sprecherin sagte “Substitute von Regeln und Nichtigerklärungen” wurden angeordnet.
Innenminister Stephan Mayer erklärte Deutschlands Redaktionsnetzwerk, dass die in Bremen erteilten Genehmigungen für Asylanträge so bald wie möglich überprüft und im Bedarfsfall aufgehoben werden. Die Quote für die Annahme von Asylanträgen für Jesuiten aus Syrien lag 2016 in Deutschland immer noch bei 92 Prozent auf 96 Prozent. / DW












