Details Aus dem UN-Bericht für Kosovo

Korruption bleibt ein ernstes Problem im Kosovo, die US-Staatsabteilung hat gelobt. In dem Bericht über Kosovo 2017 betont die UNO, dass die Regierung das Gesetz nicht effektiv umgesetzt hat, das die Verfolgung von Beamten, die an Korruption beteiligt sind, ermöglicht. Der Bericht zeigt auch den Mangel an gerichtlicher Unabhängigkeit. Als Hauptprobleme von [...]
Korruption bleibt ein ernstes Problem im Kosovo, die US-Staatsabteilung hat gelobt.
In dem Bericht über Kosovo 2017 betont die UNO, dass die Regierung das Gesetz nicht effektiv umgesetzt hat, das die Verfolgung von Beamten, die an Korruption beteiligt sind, ermöglicht.
Der Bericht zeigt auch den Mangel an gerichtlicher Unabhängigkeit.
Als die wichtigsten Menschenrechtsprobleme hat der UN-Bericht Angriffe auf Journalisten und Gewalt gegen Mitglieder ethnischer Minderheiten und der LGBTI-Gemeinschaft aufgeführt.
Inzwischen ist die Situation in Kosovo Gefängnissen nach Dash nicht so gut, da Rehabilitationsprogramme weiterhin fehlen, es gibt Gewalt gegen Gefangenen und unzureichende medizinische Versorgung.
Die Gewalt der Familie und die niedrigen Gewalttäter sowie die Bemühungen zur Festlegung von Standards im Bereich der Eigentumsfreigabe bleiben nach Angaben der US-Abteilung eine Herausforderung.
Der Bericht stellt fest, dass nur wenige Frauen führende Positionen in Unternehmen, Polizei oder Regierung halten.
Bericht Die UNO hebt unter anderem Einschränkungen der Bewegungsfreiheit hervor, die durch die angespannte Situation im nördlichen Kosovo sowie Schwierigkeiten bei der Rückkehr von Vertriebenen verursacht werden.
In dem Bericht wird auch die Umsetzung des Abkommens über das Justizsystem und die parallelen Strukturen angeführt, in dem die Regierung Serbiens trotz ihrer Auflösung nach Angaben der Vereinten Nationen einige von ihnen in den meisten serbischen Gemeinden beibehalten hat.
Die UNO hat in dem Jahresbericht über Kosovo die Initiative einer Gruppe von Abgeordneten vom 22. Dezember 2017 zur Abschaffung des Gesetzes zur Errichtung des Sondergerichts aufgenommen.












