19 Jahre des Lubenischen Massakers

Am 1. April 1999, in Lubenik, Pec, in den frühen Morgenstunden, serbische paramilitärische Einheiten verantwortlich für die “Chekeyt” Gruppe umgeben und dann in das Dorf Innere. Nachdem sie die Bewohner in das Zentrum des Dorfes versammelt hatten, trennten sie die Männer von den Frauen und führten sie dann in [...]
Am 1. April 1999, in Lubenik, Pec, in den frühen Morgenstunden, serbische paramilitärische Einheiten verantwortlich für die “Chekeyt” Gruppe umgeben und dann in das Dorf Innere.
Nachdem sie die Bewohner in der Mitte des Dorfes versammelt hatten, trennten sie die Männer von den Frauen und führten sie dann kreisförmig hin.
In Lubenik wurde Völkermord gegen die Zivilbevölkerung begangen. Dort wurden über 80 Menschen hingerichtet. Unter den geschlachteten waren junge Männer, Frauen und Kinder.
Dort wurden auch drei Minderjährige hingerichtet - Muhamet Ukshiaj (18 Monate), Leonard Alimaj (7 Jahre) und Fatmir Alimeha (17 Jahre alt, körperlich krank - alle drei fehlen noch.
Auch die schwangere Frau Shyhrete Ukhshinaj wurde dort ermordet und auch geschlachtet.
Lubeniks Massaker gilt als eines der säkularsten Massaker serbischer Invasoren im Kosovo.











