Japan ändert den Kurs im Kosovo nicht

Eine Mission der japanischen Internationalen Hilfsorganisation JICA wird bald Kosovo besuchen, um neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu erfahren. So hat Japans Außenminister Taré KÃ1⁄4no während eines Geschäftsessens mit Kosovo-Pendant Behgjet Pacolli angekündigt, der [...]
Eine Mission der japanischen Internationalen Hilfsorganisation JICA wird bald Kosovo besuchen, um neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu erfahren.
So hat auch Japans Außenminister Taré Kão während eines Geschäftsessens mit dem Kosovo-Pendant Behgjet Pacolli bekannt gegeben, der von Wirtschaftsentwicklungsminister Valdrin Luka begleitet wurde.
Bilaterale Beziehungen im Wirtschaftsplan, aber in anderen Plänen stand das Arbeitsessen im Mittelpunkt, das in eine besondere freundliche Atmosphäre eintrat.
Der japanische Nikoqi hat mit großem Interesse die Bereitschaft des Kosovos gehostet, seinen Investoren japanische Einrichtungen anzubieten, wie zum Beispiel die Schaffung einer freien Wirtschaftszone.
Diese freie Wirtschaftszone müsste nach der Vision des Chefs der Kosovo-Diplomatie den ausgezeichneten Ruf der freundlichen japanischen Unternehmen, der geografischen Lage des Kosovo, der freien Hand der Arbeit, ausgestattet und professionell ausgebildet ausnutzen.
Zugleich lud Minister Pacolli japanische Unternehmer im Rahmen des Plans des japanischen Premierministers Abe für den Balkan ein, sich in den Kosovo einzusetzen.
Während des Abendessens wurde er in anderen Bereichen wie dem im Rahmen der Internationalen Organisationen, im Regionalplan der jeweiligen Länder, etc. diskutiert und mitgearbeitet.
Die Nummer zwei der Kosovo-Regierung, Pacolli, lud seinen japanischen Amtskollegen ein, Kosovo, sein Land, zu besuchen.












