Stärkung des Zentralheizungssystems in Pristina Rücken

Die Gemeinde Pristina und Thermokos haben heute den Masterplan für die Sanierung und Erweiterung des Zentralheizungssystems in Pristina vorgestellt. Der Masterplane wurde gemeinsam von Thermocos und der Gemeinde Pristina entworfen, die bereits von der Bundesregierung über die KfW gefördert wurde. Das Zentralheizungssystem in Priština wurde 1970 gebaut und bot zunächst die meisten mazut Heizung an. [...]
Die Gemeinde Pristina und Thermokos haben heute den Masterplan für die Sanierung und Erweiterung des Zentralheizungssystems in Pristina vorgestellt.
Der Masterplane wurde gemeinsam von Thermocos und der Gemeinde Pristina entworfen, die bereits von der Bundesregierung über die KfW gefördert wurde.
Das Zentralheizungssystem in Priština wurde 1970 gebaut und bot zunächst die meisten mazut Heizung an. Im November 2014 wurde das Heizsystem in der Wärmekraftwerk Kosova B gesperrt, die in eine co- regenerierende Wärmekraftwerk umgewandelt wurde.
Das Projekt wurde durch ein Projekt von mehr Spendern über die KfW von Thermokos mit insgesamt rund 37m Euro gefördert.
Die aktuelle Kapazität des KWK-Systems beträgt 140 MW, diese Kapazität, die aus nur einem oder beiden TC-Kosovo B-Turbinen extrahiert werden kann.
Hauptziel des Masterplanes ist es, die CO2-Emissionen zu reduzieren und die Luftverschmutzung in Pristina zu reduzieren.
Schließlich hat die Bundesregierung einen 10m-Euro-Zuschuss für Investitionen in die Sanierung und Erweiterung des zentralen Heizsystems in Pristina vergeben, die auf Basis von Masterplane-Empfehlungen realisiert werden.
Darüber hinaus wird die luxemburgische Regierung das Projekt mit einer 2,5m-euro-Förderung anschließen.












