Hahn: Albaner leiden an spezifischen Bildern

EU-Kommissar Johannes Hahn teilt Dee Welt mit, dass das Jahr 2025 nur für Serbien-Montenegros EU-Mitgliedschaft bestimmt ist. Für Albaner sagt er, er leidet unter ihrem Image, sich ihm zu nähern. == Einzelnachweise == Viti 2025 ist nur ein Indikator Datum, keine Garantie. Es zwingt die Balkanstaaten [...]
EU-Kommissar Johannes Hahn teilt Dee Welt mit, dass das Jahr 2025 nur für Serbien-Montenegros EU-Mitgliedschaft bestimmt ist. Für Albaner sagt er, er leidet unter ihrem Image, sich ihm zu nähern.
“Viti 2025 ist nur ein Indikator Datum, keine Garantie. Sie verpflichtet den westlichen Balkan, aber auch die EU, sich ernsthaft mit einer seit Jahren versprochenen Mitgliedschaft zu befassen, und drückt damit in einem Interview die aktuelle Ausgabe der deutschen Zeitung aus, die sich mit Welt 911 befasste, EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn.
Hahn betont jedoch weiter, dass das genannte Datum “alone hundert Prozent aller politischen, richterlichen staatlichen Bedingungen und wirtschaftlichen Bedingungen umfasst. Mit der konkreten Aussicht auf eine Erweiterung in der Region besteht ein motivierender Druck.
In Bezug auf Serbien und Kosovo sagt Johannes Hahn, dass “Mitglied Serbiens werden möchte, sollte dieses Land eine Normalisierung mit einer verbindlichen Justizform mit dem Kosovo verbinden. Die Vereinbarung muss umfassend, endgültig und verbindlich in rechtlichen Ansichten sein”.
Im Moment begannen die EU-Mitgliedsverhandlungen mit Albanien und Mazedonien, erzählt Hahn edge Weltse “Die Europäische Kommission wird bald den Mitgliedstaaten empfehlen, die voraussichtlich im Sommer Beitrittsverhandlungen mit Albanien und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien aufnehmen werden... Schließlich wird es Mitgliedstaaten sein, die entscheiden, wann Mitgliedergespräche starten”.
Frankreich, aber Deutschland hat vor allem riesige Reserven in Albanien.
Albaner leiden natürlich unter einem gewissen Bild von”, sagt Hahn.
Aber Albanien hat”, insbesondere im Kampf gegen die organisierte Kriminalität, getan, schließt Johannes Hahn. /DW/












