Austrian Ambassador: Kosovo-Partition öffnet Pandora Box

Albert Rohan erklärt, als sie beschlossen hatten, den Prozess der Lösung des Kosovo-Status zusammen mit Präsident Martti Ahtisaari im Herbst 2005 zu führen, wussten sie sehr gut, dass sie mit einem Problem umgehen mussten, wie er sagt, fast inkonsistent. Nach sechs Monaten der Verhandlungen zur Zeit zwischen der Kosovo-Seite und [...]
Nach sechs Monaten der Verhandlungen zur Zeit zwischen dem Kosovo und den serbischen Seiten in Wien, Österreich, war es offensichtlich, dass weder die Seite ihre grundlegende Position ändern würde und es unmöglich war, eine akzeptable Lösung für die Parteien zu erreichen.
Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, eine Lösung vorzuschlagen, unter Berücksichtigung der Geschichte des Kosovo, der Realität vor Ort, der Ansichten und Argumente der internationalen Gemeinschaft, die beide Seiten in Wien vorgestellt haben”, schlägt der österreichische Botschafter Albert Rohan im Interview mit der Zeitung vor “Zri”.
Zehn Jahre nach der Unabhängigkeit des Kosovo ist Albert Rohan überzeugt, dass der Ahtisaari-Plan ein fairer Kompromissvorschlag sei, durch den die beiden Seiten profitieren würden: Kosovo seine Unabhängigkeit, Serbien ist die Sicherheit und den Schutz der serbischen Gemeinschaft im Kosovo.
Botschafter Rohan hat in diesem Interview für “Zrin” u.a. über die Idee der Partitionierung Kosovo gesprochen, die vor kurzem an lokale Medien berichtet wurde..












