Er wurde vermutet, ein AKI-Agent zu sein, 26 Jahre alt, verhaftet von der Polizei

Die Kosovo-Polizei, nach einer Untersuchungsarbeit auf dem Gebiet -- Durchführung und Anwendung der geheimen Telekommunikationsüberwachungsmaßnahmen -- heute auf der Grundlage der Verordnung des Verfassungsgerichts in Pristina - haben den Verdacht, E.J. Geburtsjahr 1992 zu stoppen, geschafft. Die gleichen angeblich begangenen kriminellen Handlungen: Eine falsche Darstellung als Beamter, ein Spion. [...]
Die Kosovo-Polizei, nach einer Untersuchungsarbeit auf dem Gebiet -- Durchführung und Anwendung der geheimen Telekommunikationsüberwachungsmaßnahmen -- heute auf der Grundlage der Verordnung des Verfassungsgerichts in Pristina - haben den Verdacht, E.J. Geburtsjahr 1992 zu stoppen, geschafft.
Die gleichen angeblich begangenen Straftaten: Die gefälschte Vermutung als offizieller Person, eine Abdeckung und eine Fälschung der Dokumente, so wurde dies der zuständigen Einheit für weitere Verfahren begleitet. Der Verdächtige zusammengestellte angeblich ein falsches Dokument offiziell an der Kosovar Intelligence Agency (AKI) und verwendete das Dokument, wenn die Polizei des Kosovo während der Routinekontrollen gestoppt hat, unter dem Argument, dass es auf konkrete Pflicht oder Arbeit von AKI ist.
Die Polizei hat das geschmiedete Dokument beschlagnahmt, mit dem sie gehandelt haben und sie illegal oder falsch eingeführt haben.
Nach Abschluss aller vorläufigen Ermittlungen wurde der Verdächtige in der Anwesenheit des Verteidigungsanwalts in Qualität Verdächtigen interviewt und mit einer Entscheidung über das Verbot durch den Verfassungsgerichtsstaatsanwalt in Pristina wurde er zu 48 Stunden Wartung geschickt.
Die Kosovo-Polizei wird weiterhin ihre verfassungsmäßigen und rechtlichen Pflichten erfüllen, die Aktivitäten bei der Bekämpfung von Anti-Rechtsphänomenen erhöhen, Ordnung und öffentliche Sicherheit bewahren, kriminelle Handlungen verhindern und aufzudecken.












