Anti-tax Moghrin, pro Grenzwechsel

Der Leiter der Europäischen Diplomatie Federica Moghrini hat die Möglichkeit, die Grenzen zwischen Kosovo und Serbien zu ändern, nicht ausgeschlossen, hat aber betont, dass eine mögliche Korrektur nicht auf ethnischen Linien basieren sollte. Das Ergebnis sollte nicht [...]
Das Ergebnis, unabhängig davon, welche Annahmen die Parteien künftig zustimmen würden, sollte nicht die ethnische Säuberung der Länder sein. In jedem Fall müssen beide Länder multiethnisch bleiben” hat Moghrin gesagt.
Nach dem heutigen Treffen der Außenminister der Europäischen Union machte sie diese Aussagen. Die diplomatischen Leitern der EU-Mitgliedstaaten diskutierten die Situation auf dem westlichen Balkan, aber die meisten der Zeit diskutierten die Normalisierung der Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien.
Moghrin befahl beide Länder, dass es “in ihrer Verantwortung die Zukunft des Dialogs für die Normalisierung der Beziehungen ist”.
Wir bieten ihnen Hilfe, Raum und Rat, aber es ist auf ihrer Seite, die Geschwindigkeit und das Ergebnis des Dialogs” zu bestimmen, hat Moghrini gesagt.
Sie erkannte, dass der Dialog derzeit in “Diligities” ist und der Grund dafür u.a. die Gebühr zitierte, die die Regierung des Kosovo für serbische und bosnische Güter eingestellt hat.
Moghrin wiederholte den Aufruf an Pristina-Institutionen, die Entscheidung über die Gebühr für Waren aus Serbien und Bosnien zurückzuziehen.
Trotz allem zeigte der Chef der europäischen Diplomatie, dass eine Vereinbarung zwischen Kosovo und Serbien noch möglich ist.
Außenminister der EU-Mitgliedstaaten sind zu dem Schluss gekommen, dass der Dialog zwischen Pristina und Belgrad blockiert wird, bestätigt nach dem Treffen, der Außenminister Kroatiens, Marija Pejcinovic Buric.












