Er hat 11 Jahre lang deaktiviert, Kosovo nimmt die Schweiz um fast eine halbe Million Franken

Seit elf Jahren hat ein 65-jähriges Leben eine behinderte Rente betrogen, bis ein Sozialdetektiv sie entdeckt hat. Nicht völlig unschuldig waren die Ärzte, die leicht bestätigt hatten, dass der Symulant nicht in der Lage war, zu arbeiten, schreibt“Arigauer Zeitung”. Als Arbeiter am Aregau Institute of Social Insurance (SVA) ihn besucht haben, lag er auf der Couch [...]
Als Arbeiter am Aargauer Institut für Sozialversicherung (SVA) ihn besucht haben, lag er auf der Couch in einer Weise. Die Fragen wurden durch Verwirrung beantwortet, nicht überhaupt, oder durch die Behauptung, geopfert zu werden. Seine Verwandten erklärten dann, dass sein Zustand schlecht und unverändert war, dass er kaum unabhängig funktionieren konnte.
Und so hat 65-Jährige seit den letzten elf Jahren Mittel von der IV-Rente erhalten, die tägliche Krankenversicherung, Pensionsfonds ʹ mit einem Wert von fast einer halben Million Franken, schreibt weiter “Aargauer Zeitung”, informiert Albinfo.ch.ch. Deshalb ist er nun vor Gericht. Charge: Handelsbetrug.
2003, während Sie noch als Kochassistent arbeiten, wurde er von einem Familienarzt behandelt. Unter anderem wegen Simulationen. Nach ihm hatte er Angst und hilflos. Der Arzt und ein Psychiater identifizierten eine psychische Erkrankung und somit eine völlige Unfähigkeit, zu arbeiten.
Aber nach ein paar Jahren, in denen Sie wiederholt leben, versicherte seine Unfähigkeit, zu arbeiten, wurde der Arigau SVA verdächtig und beobachtete ihn sieben Tage. Er beobachtete, wie er allein nach Hause verließ, allein gehandelt, mit seiner Frau essen in einem Migros Restaurant, mit seinem Tablett und mit Animationen, mit anderen Leuten.
Im Gericht verteidigte er sich durch anspruchsvolle Arbeit, aber der Arzt sagte ihm, er konnte nicht. Er verweigerte, dass er jemals gespielt hatte. In der Tat hat das Gericht die Ärzte, die sie besuchen, revidiert. Insbesondere der Familienarzt hatte ihr ein äußerst sorgloses Zertifikat ausgestellt.
Sie leben, die im Alter von 22 Jahren aus dem Kosovo kamen, wird für eine 24-monatige und für eine Probezeit von drei Jahren zum Gefängnis verurteilt. Er muss auch eine Geldstrafe von 4.000 Franken zahlen.












