Studie: Welche Krebserkrankungen sind aufgrund unserer wirtschaftlichen Lage gefährdet?

Eine umfassende Analyse der Ergebnisse und krebsbedingten Modelle, die in “JAMA Oncology” veröffentlicht wurden, zeigt, dass in den letzten zehn Jahren weltweit lebende - Style-Krebs wie Lungenkrebs, Horn- und Hautkrebs zugenommen haben. “Präventionsmaßnahmen durch Rauchenskontrolle, diätetische Interventionen und weitere Kampagnen [...]
Eine umfassende Analyse der Ergebnisse und krebsbedingten Modelle, die in “JAMA Oncology” veröffentlicht wurden, zeigt, dass in den letzten zehn Jahren weltweit lebende - Style-Krebs wie Lungenkrebs, Horn- und Hautkrebs zugenommen haben. “Die Präventionsmaßnahmen durch die Bekämpfung des Rauchens, diätetische Interventionen und breitere Kampagnen zur Gesundheitsförderung sollten in diesen erhöhten, mit dem Lebensstil zusammenhängenden Krebs” umgeschrieben werden, sagt Christina Fitzmaurice, Washington University, einer der Autoren der Studie. In der Studie, die den Zeitraum zwischen 1990 und 2016 abdeckt, haben Forscher 29 Krebsgruppen untersucht und Ergebnisse nach Alter und Geschlecht für 195 Länder und Gebiete erzielt.
Die Schätzungen basieren auf einem sozio-mographischen Index (SDI) auf Bildungsniveau, Fruchtbarkeit und Einkommen: Hohe SDI-Länder haben ein hohes Einkommen und Bildungsniveau, aber eine geringe Fruchtbarkeit, während niedrige SDI-Länder niedrige Einkommen und Bildungsraten und hohe Fruchtbarkeit haben. Im Jahr 2016 wurden weltweit 17,2 Millionen Krebsfälle diagnostiziert, ein Anstieg um 28% in den letzten zehn Jahren, und im selben Jahr gab es 8,9 Millionen Krebstodes.
Brustkrebs war die führende Ursache für weiblichen Krebs und Lungenkrebs bei Männern.
Prostatakrebs ist dagegen der häufigste Krebs bei Männern.
In den Ländern mit hohem und niedrigem SDI zeigen sich erhebliche Unausgewogenheiten bei Krebserkrankungen und -erkrankungen. Zum Beispiel sind die Chancen für die Entwicklung von Brustkrebs im Leben 1 von 10 für Frauen in hohen SDI-Ländern und nur 1 von 50 für Frauen in niedrigen SDI-Ländern. Das größte und schnellste Wachstum in neuen Krebsfällen zwischen 2006 und 2016 ist in Ländern mit durchschnittlichen SDI aufgetreten.
Darüber hinaus entwickeln Frauen in niedrigen SDI-Ländern viermal häufiger Gebärmutterhalskrebs als Frauen in hohen SDI-Ländern. Die Autoren betonen, dass die Verbesserung des Zugangs zu fortschrittlichen Diagnosetechnologien, die in Ländern mit niedrigem SDI normalerweise nicht verfügbar sind, ein entscheidender Schritt zur Verwirklichung der globalen Gesundheitsgleichstellung ist. / Will KTOR 33











