Machtverstärkung “Made in Kosovo” hinter 100% Steuer

Nach der Einführung einer 100-prozentigen Steuer auf aus Serbien und Bosnien und Herzegowina eingeführte Produkte bitten die Vertreter des Kosovo die lokalen Erzeuger zu subventionieren, um die Produktion zu steigern. Damit das Kosovo einen stabileren und gestärkten Sektor erreicht [...]
Nach der Einführung einer 100-prozentigen Steuer auf aus Serbien und Bosnien und Herzegowina eingeführte Produkte bitten die Vertreter des Kosovo die lokalen Erzeuger zu subventionieren, um die Produktion zu steigern.
Damit das Kosovo einen stabileren und gestärkten Produktionssektor erreicht, suchen sie eine günstigere Finanzpolitik für Unternehmen.
Der Vorsitzende der Kosovo-Wirtschaftskammer, Berat Rukiqi, erzählt Radio Free Europe, dass neben Subventionen für den Produktionssektor auch eine langfristige Strategie für die Wirtschaftspolitik der Produktion erforderlich ist.
Kosovo braucht Politiken, die sich mit dem befassen, was durch Import ersetzt werden kann, und andererseits, welche Produkte wir als wettbewerbsfähige Produkte auf unserem Markt, aber auch auf anderen Märkten entwickeln können. Dies fehlte, weil es keinen einheitlichen Ansatz zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit lokaler Produkte gab. Wir hatten viele Male Ad-hoc-Maßnahmen, die positive, aber auch negative Effekte hatten, aber es gab keine harmonisierte Politik”, betont Rukiqi.












