Kampf gegen die Visaliberalisierung gegen EU-Skeptizismus

Die Kosovo-Behörden nutzen die letzten Wochen die Lobby für das Thema Visaliberalisierung für Kosovo, um Teil der Tagesordnung des Ministerrates der Europäischen Union zu sein, die voraussichtlich im Dezember dieses Jahres stattfinden wird. Auch Anfang Dezember, [...]
Die Kosovo-Behörden nutzen die letzten Wochen die Lobby für das Thema Visaliberalisierung für Kosovo, um Teil der Tagesordnung des Ministerrates der Europäischen Union zu sein, die voraussichtlich im Dezember dieses Jahres stattfinden wird.
Ebenso wird der EU-Vergrößerungskommissar Johannes Hahn Anfang Dezember voraussichtlich in Kosovo bleiben, der mit den Behörden in Pristina diskutieren wird, um die EU-Integrationsreformen umzusetzen.
Die zusätzliche Tätigkeit der Kosovo-Behörden für das Lobbienieren, die Visaliberalisierung für die Bürger des Landes zu erhalten, kommt nach der Skepsis, die von bestimmten Ländern der Europäischen Union für eine positive Entscheidung über den Kosovo über die Visaliberalisierung manifestiert wird.
Der europäische Integrationsminister Gift Hoxha, der derzeit auf einer Lobby-Tour einiger EU-Länder ist, erklärt Radio Free Europe, dass es Anstrengungen unternommen wird, jene Staaten zu überzeugen, die sich für eine positive Entscheidung über die Visaliberalisierung für Kosovo verzögern haben. Laut ihr basieren solche Bedenken am meisten auf den internen politischen Verhältnissen der einzelnen Länder, vor den Wahlen, die in der Europäischen Union im kommenden Jahr stattfinden.












