Cybersicherheit in Kosovo

Ich kann frei sagen, dass es uns unvorbereitet” gefangen hat, hat Premierminister Ramush Haradinaj zu Beginn gesagt und auf einer Konferenz über Cyberbedrohungen gesprochen. Es erkannte, dass der Staat verzögert wurde, um Cyberangriffe zu bewältigen, schreibt heute “Koha Ditore”. Nicht nur die positive Seite hat die digitale Revolution. Internetentwicklung [...]
Ich kann frei sagen, dass es uns unvorbereitet” gefangen hat, hat Premierminister Ramush Haradinaj zu Beginn gesagt und auf einer Konferenz über Cyberbedrohungen gesprochen. Es erkannte, dass der Staat verzögert wurde, um Cyberangriffe zu bewältigen, schreibt heute “Koha Ditore”.
Nicht nur die positive Seite hat die digitale Revolution. Die Entwicklung des Internets und neuer Computersysteme, industrielle Steuerungssysteme, die Entwicklung von mobilen Telefonen, mobilen und Tablet-Geräten hat Menschen gemacht, aber Organisationen und Staaten sehr anfällig für Angriffe. Während viele Länder vorbeugende Maßnahmen gegen solche Bedrohungen verstärkt haben, haben aber auch die Verteidigungskomponente weiter ausgebaut, ist Kosovo hinter sich.
Cybersicherheit impliziert Bedingungen, in denen Cyberspace bezüglich zufälliger oder selbst geschützt ist - ausreichende Ereignisse, die die Erfassung und Übertragung von Daten, Modifikationen, Zerstörung oder Sperrung von Kommunikations- und Informationssystemen aufgrund unzureichender Sicherheitsmaßnahmen umfassen.
Seit 2010 ist eine Cyberkriminalitätsprävention und Kampfrecht in Kraft. Eine Strategie wurde auch entwickelt. Die Regierung selbst hat anerkannt, dass das Gesetz die Umsetzung nicht gefunden hat und dass viele der durch die Strategie erforderlichen Aktionen nicht erlebt wurden.












