Österreichs stellvertretender Kopf will Asylbewerber in Kasernen

Der österreichische stellvertretende Vorsitzende, Heinz-Christian Strahe, könnte sich vorstellen, dass künftig Asylsuchende in Wien in den Kasernen platziert werden. Auch, wie er in einem Interview mit dem österreichischen Staatsfernsehen ORF gesagt hat, sollte eine Art Verbot der Rückkehr von Flüchtlingen in Betracht gezogen werden. Strahe hat gesagt, er sollte überlegen, welche [...]
Der österreichische stellvertretende Vorsitzende, Heinz-Christian Strahe, könnte sich vorstellen, dass künftig Asylsuchende in Wien in den Kasernen platziert werden.
Auch, wie er in einem Interview mit dem österreichischen Staatsfernsehen ORF gesagt hat, sollte eine Art Verbot der Rückkehr von Flüchtlingen in Betracht gezogen werden.
Strahe hat gesagt, dass es zu berücksichtigen ist, in welchem der sieben Kasernen in Wien heute die opimale Verwendung ist, die nicht genug ausgenutzt wurde.
Das Ziel, wie er gesagt hat, ist, dass erneut Sorge für Asylsuchende an den Staat weitergegeben wird.
Derzeit leben in Wien rund 13 Tausend Asylsuchende in privaten Residenzen.











