Österreich hilft Kosovo Umweltschutz

Umwelt- und Raumplanungsminister Albena Resiti hat Österreichs Botschafter in Kosovo, Gernot Pfandler, getroffen. Der österreichische Diplomat wurde von Minister Resitaj für ihre Prioritäten im Rahmen der MMPH-Projekte angekündigt. Minister Resitaj betonte, dass ihr Fokus auf die Verbesserung und den Schutz der Umwelt im Allgemeinen und insbesondere auf die Luftqualität liegt. [...]
Der österreichische Diplomat wurde von Minister Resitaj für ihre Prioritäten im Rahmen der MMPH-Projekte angekündigt. Minister Resitaj betonte, dass ihr Fokus auf die Verbesserung und den Schutz der Umwelt im Allgemeinen und insbesondere auf die Luftqualität liegt.
Reshim erwähnte auch die Verbesserung von Flussbetten und den Bau und die Pflege von Abfalldepots.
“Wir haben kurze, mittlere und langfristige Pläne zur Verbesserung der Luftqualität zusammengestellt. Wir haben einige konkrete Schritte unternommen und arbeiten ständig an einer saubereren Umgebung. Im Bereich der Luft haben wir die Verantwortung übernommen, die wir gegenüber haben”, Resitij hat angegeben.
Der Minister verkündete auch das Verfahren des Botschafters zum Gesetz über den Umgang mit illegalen Bauen in der Kosovo-Montage.
Pfandler drückte die Bereitschaft des österreichischen Staates, diesen Minister zu helfen.
Der Botschafter sagte auch bereit, österreichische Experten für die Überwachung umweltbezogener Projekte und die Möglichkeit zu bieten, dass das Fachpersonal des Ministeriums in Österreich Schulungen in verschiedenen Bereichen absolvieren wird. /Periscopi/












