Fatmir Limajs Kriegsverbrechensversuch geht heute weiter

Am heutigen Verfassungsgericht von Gjakova wird die Untersuchung des Kosovo-Vizepräsidents Fatmir Limaj mit Kriegsverbrechen im Zusammenhang mit der Ermordung von zwei Zivilisten im Gebiet Malisheva fortgesetzt. Zeugen, die für diesen Fall aufgerufen werden, bekannt als “Bellanica”, werden auf der heutigen Sitzung voraussichtlich weitergeführt. Kosovo Special Prosecutor [...]
Am heutigen Verfassungsgericht von Gjakova wird die Untersuchung des Kosovo-Vizepräsidents Fatmir Limaj mit Kriegsverbrechen im Zusammenhang mit der Ermordung von zwei Zivilisten im Gebiet Malisheva fortgesetzt.
Zeugen, die für diesen Fall aufgerufen werden, bekannt als “Bellanica”, werden auf der heutigen Sitzung voraussichtlich weitergeführt.
Der Sonderstaatsanwalt des Kosovo am 28. Oktober 2016 drückte die Anklage gegen Limaj wegen der Ermordung von zwei albanischen Zivilisten während des Krieges.
Die NLA und der Kommandeur der 121 Brigade haben in ihren Zuständigkeiten keine angemessenen und notwendigen Maßnahmen ergriffen, um den Mord an Ramiz Hoxha und Selman Binish zu verhindern oder zu stoppen.
Nach Angaben der Sonderstaatsanwalt Ramiz Hoxha aus dem Dorf Bellanica und Selman Binishi aus dem Dorf Banja, der Gemeinde Malisheva, wurden am 2. Oktober 1998 in der Nähe der Dorf Moschee von Bellanica aufgenommen und am Eingang des Dorfes Kravasari ausgeführt.
Die Anklage in den Anklageansprüchen Fatmir Limaj hat die Opfergremien gesehen und hat über das begangene Verbrechen bekannt, hat aber wissentlich keine Maßnahmen ergriffen, um die Täter dieses Verbrechens aufzudecken und der Fall wurde nie an die zuständigen Stellen für Ermittlungen und Strafverfolgung übermittelt.












