Pacolli diskutiert den Demarketing-Fall auch mit Johannes Hahn

Der erste stellvertretende Ministerpräsident des Kosovo, Außenminister Behgjet Pacolli, wurde im Rahmen seines ersten Besuchs im Hauptquartier der Europäischen Union-Institutionen, auf einer bilatalen Sitzung des Kommissars für die europäische Kultur- und Verhandlungspolitik für die Erweiterung, Johannes Hahn, veranstaltet. Im Rahmen dieses Treffens, Pacolli zuerst [...]
Im Rahmen dieses Treffens hat Pacolli den Gastgeber zunächst auf die herzliche Begrüßung gratuliert, weiterhin Unterstützung von der Institution, die er führt, aber auch auf sein persönliches Engagement für das Kosovo und die Annäherung der Region an die Europäische Union, schlägt einen Bericht des MPJ vor.
Später bekräftigte der Oberste Diplomat des Kosovo die offizielle Position der Kosovo-Institutionen, dass “der europäische und euroatlantische Integrationsprozess das Hauptziel der Außenpolitik der Republik Kosovo” bleibt, da die europäischen “auch die Werte des Kosovo sind und dass der Kosovopfad nicht vollständig ist, ohne die europäische Familie zu betreten”.
Im Anschluss an diese Sitzung hat Pacolli die Zusage des Kosovo zu allen Prozessen im Zusammenhang mit der europäischen Agenda, einschließlich der Dynamik der Umsetzung des Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommens sowie der Visaliberalisierung, ausgesprochen.
Pacolli hat während seines Treffens mit Kommissar Hahn auch Fragen zur Grenzabgrenzung mit Montenegro besprochen, die darauf hinweisen, dass, wenn diese Frage kein Problem zwischen diesen beiden Ländern ist, keine Probleme auf dem Gebiet der EU entstehen sollten. In diesem Zusammenhang hat er die hervorragenden Beziehungen, die zwischen Kosovo und Montenegro existieren, bestätigt, die Kommuniken aus dem MPJ offenbaren.
Für seinen Teil hat Kommissar Hahn betont, dass die Möglichkeiten, wie weiter in diesem Prozess unter Berücksichtigung der Positionen der Mitgliedsstaaten getan werden. Sie bekräftigte auch die Fortsetzung der weiteren Unterstützung und hat beauftragt, dass sich die Institutionen des Landes auf die Umsetzung der europäischen Agenda und die erforderlichen Reformen in diesem Prozess konzentrieren.
Der Prozess der regionalen Zusammenarbeit/Gutness und regionalen Prozesse im Bereich der europäischen Integration, wie z.B. der 6 westlichen Balkanländer/ Der Berliner Prozess, einschließlich Triests Aussage, wurde von besonderer Bedeutung gelobt, während die Nichterkennung durch die fünf EU-Staaten als eine Herausforderung gilt.
Im Rahmen dieses Treffens haben der erste stellvertretende Premierminister und Außenminister Pacolli auch die Hingabe der Kosovo-Institutionen in Bezug auf den Dialog über die Normalisierung der Beziehungen zu Serbien, die von der EU erleichtert wurden, bekräftigt, dass die bisherigen Vereinbarungen umgesetzt werden./Periscopi












