Die Frau schneidet den Penis ihres Mannes und steckt ihn aus einem unglaublichen Grund in die Toilette

Die hässliche Geschichte stammt aus einer südkoreanischen Provinz. Ein 50 Jahre alter Mann ließ seinen Penis von seiner Frau abschneiden, der die Orgel in seine Haustoilette geworfen hatte. Sie wurde sofort von der Polizei befragt, aber keine Maßnahmen ergriffen. Durch das Geständnis des Attentats hat 54-Jährige den Grund dafür erklärt [...]
Die hässliche Geschichte stammt aus einer südkoreanischen Provinz.
Ein 50 Jahre alter Mann ließ seinen Penis von seiner Frau abschneiden, der die Orgel in seine Haustoilette geworfen hatte.
Sie wurde sofort von der Polizei befragt, aber keine Maßnahmen ergriffen. Mit dem Geständnis des Attentats hat 54-Jährige den Grund für diesen Akt erklärt.
<x0.>Mein Mann vernachlässigt mich und verbringt seine ganze Zeit auf dem Golfplatz”, sagte er seine Frau vor südkoreanischen Ermittlern in der Stadt Yessou, in der Provinz South Jela, der Alarm gab ihm einen Nachbarn, der am Abend des 26. August plötzlich einen Schrei aus der nahe gelegenen Wohnung gehört hat. Die Eindringlinge berichteten, überall zwischen dem Bett des Paares und dem Badezimmer Blut zu sehen.
Es wurde gelernt, dass die 54-Jährige auch nach dem Ablegen der Orgel in der Toilette zu Hause blieb. Und der Mann liegt mit großen Schmerzen auf dem Boden. Schneller Transport ins Krankenhaus hat sein Leben gerettet, berichtet die Zeitung Shqip.
Die Frau wurde durch den Spitznamen “Mrs Kim” identifiziert. In ihrer Version ist diese Geste seit vier Jahren eine Reaktion aus einer Reihe von Missbräuchen seitens ihres Mannes. Er war gewalttätig mit mir, vernachlässigte mich und gab mir kein Geld, um” zu leben, erklärte sie es der Polizei. Und dann, Geständnis: “verwendet das ganze Geld, um Golf zu spielen”.
Nachbarn und Bekannte können nicht bestätigen (aber sie liegen nicht einmal), was <x0Mrs Kim” gezeigt hat. Wer sie kennt, spricht von einem Paar in “
Das Ereignis, so einige Medien, wird noch untersucht, um zu klären, was wirklich passiert ist. Die Nachricht hat keine Zeit verloren: in einigen lokalen Zeitungen veröffentlicht, wurde wenig nach und nach in den sozialen Medien bekannt gemacht, fast sofort virale.












