Extremistischer Imam vom schweizerischen Asylstatus ausgeschlossen

Der Libysche Imam Abu Ramadan, mit dem die Medien im vergangenen Monat hauptsächlich wegen extremistischer islamischer Predigten behandelt wurden, hat in der Schweiz schließlich den Asylstatus und den Flüchtlingsstatus verloren. Dieser Imam, der in einer Moschee in Biel/Bainne des Kantons Bern predigte, kam aus Libyen vor [...]
Dieser Imam, der in einer Moschee in Biel/Bienne des Kantons Bern gepredigt hat, kam vor etwa 20 Jahren aus Libyen, und obwohl er den Status des aufgenommenen Flüchtlinges erlangt hat, besuchte er mehrmals den Ort seiner Abstammung, Libyen, schreibt frf.ch.
Angesichts dieser Situation hatte das Staatssekretariat für Migration (SEM) im August die Entscheidung getroffen, den genannten Status zurückzuziehen, übermittelt albinfo.ch. Und heute wurde das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts veröffentlicht, das das EM-Urteil bestätigt hat. Die Entscheidung ist mächtig.
Auch nach diesem Urteil des Obersten Gerichtshofs ist die Aufenthaltserlaubnis in der Schweiz und die angefochtene Imam nicht betroffen. Für die eventuelle Aufhebung dieser Genehmigung müssen Berns Behörden, die für die Ausweisung des Imams verantwortlich sind, handeln.
64-jähriger Imam, die ganze Zeit in der Schweiz hat nie funktioniert, wenn wir Predigten ausschließen, die er auf der “Arrahman” in Biel/Beene hält. Und diese Predigten sind die Schulbeispiele der Propaganda des Hasses gegen das, was er nennt, nicht-religiös “es”. “O Herr, es zerstört Juden, Christen, Hindus und Schiiten”, sagt, unter anderem, Imami, wie in einer Tonic-Aufzeichnung, auf der SRF's “Rundschau” zeigen.












