Das ist die Entscheidung des Verdächtigen, der das Neugeborene getötet hat.

Das Berufungsgericht des Kosovo hat eine monatelange Haftmaßnahme für Angeklagte J.K. in Kraft gesetzt. Auf diese Weise hat das Strafkollegium es als unkonventionell abgelehnt, basierend auf der Klage des Verteidigers gegen die Entscheidung des Verfassungsgerichts am 30. August dieses Jahres in Gjilan. Nach einer Ankündigung des Gerichtshofs [...]
Das Berufungsgericht des Kosovo hat eine monatelange Haftmaßnahme für Angeklagte J.K. in Kraft gesetzt. Auf diese Weise hat das Strafkollegium es als unkonventionell abgelehnt, basierend auf der Klage des Verteidigers gegen die Entscheidung des Verfassungsgerichts am 30. August dieses Jahres in Gjilan.
Nach einer Ankündigung des Berufungsgerichts, J. K. Albanisch aus der Republik Mazedonien, mit Wohnsitz in der Gemeinde des Jahres, angeblich begangen kriminelle Arbeit “Schwerer Mord”, da das gleiche angeblich dem Leben seiner neugeborenen Tochter beraubt.
Das Berufungsgericht schätzt, dass das erstrangige Gericht ausreichende Gründe für die Rechtsgrundlage, für die es den Angeklagten das Sorgerecht zugewiesen hat, der Reform des Strafgesetzbuches der Republik Kosovo vorgelegt hat.












