Österreichs gefährlichstes Bild ist aus Serbien

In Österreich, insbesondere nach den Terroranschlägen in Barcelona, läuft eine Debatte darüber, wie gefährlich das Selbst - proklamierte Legalisten des Islam in diesem Land sind. Die österreichischen Behörden sind sich einig, dass diese Namen auch junge Menschen in Österreich radikalisieren können. In Österreich sind sie derzeit [...]
In Österreich, insbesondere nach den Terroranschlägen in Barcelona, läuft eine Debatte darüber, wie gefährlich das Selbst - proklamierte Legalisten des Islam in diesem Land sind.
Die österreichischen Behörden sind sich einig, dass diese Namen auch junge Menschen in Österreich radikalisieren können.
In Österreich befinden sie sich derzeit unter sechs Imma-Untersuchungen, die angeblich Extremismus fordern. Der beliebteste Imam seiner Art in Österreich ist Mirsad Omerovic aus der Stadt Tutini in Serbien.
Er wurde in erster Instanz bereits zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt.
Die Islamische Gemeinschaft in Österreich hat betont, dass radikale Legalisten selbsterklärte Namen sind und dass Moscheen, in denen sie legalisiert haben, offiziell nicht akzeptiert werden.
Auch in Gewahrsam gehalten wird imam genannt Nexhad Balkan, und es gilt als gefährlich, weil von der Moschee, in der es legalisiert in der Stadt Graz, in Syrien zu kämpfen hat 19 Menschen, die ihre Familien mitgenommen haben. /21Media












