“Macedonia stellt die Interessen der Albaner voraus”

Mazedoniens Regierungsposition zur Kosovo-Mitgliedschaft in U NESTO sollte sie auf das Interesse der albanischen Bürger Mazedoniens stützen. So sagt der Analysten Ismet Ramadani, unter dem Mazedonien auf der Grundlage der internationalen Politik ausgerichtet werden soll. Ramadani ist der Auffassung, dass die Regierung Mazedoniens den Weg des Wiederaufbaus guter Nachbarn fortsetzen sollte, [...]
So sagt der Analysten Ismet Ramadani, unter dem Mazedonien auf der Grundlage der internationalen Politik ausgerichtet werden soll. Ramadani ist der Ansicht, dass die Regierung Mazedoniens den Weg des Wiederaufbaus des guten Nachbarlandes fortsetzen sollte, mit allem, einschließlich des Kosovo.
Der Premierminister hat einen Alibi plus, um Kosovo zu unterstützen, da es eine große Anzahl Albaner in Mazedonien gibt, die vorsichtig sein sollten, da sie Bürger sind, die sie als Premierminister vertreten. Ich denke, Zoran Zaev wird berechnen und alle Mathematik wird mit der EU und den USA durchgeführt, während ihre Position bekannt ist, wenn Kosovo in Frage ist und wenn Serbien-Analyste Ismet Ramdani sagte.
Auf der anderen Seite hat Außenminister Nikola Dimitrov die Position bekräftigt, die Mazedonien nicht in den Zusammenhang zwischen Kosovo und Serbien einbringen wird. Unter den Linien warnt Dimitrov die Regierung von Mazedonien in Bezug auf die Kosovo-Mitgliedschaft in U NESTO.
Wir sind nicht in der Lage, Führung in diesem Fall zu übernehmen. Als Baustein unseres Gutachtens zu diesem Thema werden die Interessen Belgrads, die Interessen Pristinas, berücksichtigt, aber vor allem die Interessen Mazedoniens -- Außenminister Nikola Dimitrov sagte, Alsat-M.
Klarere Haltung, dass Dimitrov früher Premierminister Zoran Zaev hatte, der Mazedonien erklärte, sollte sehr vorsichtig sein und freundliche Berichte mit Kosovo und Serbien erstellen und während der US-Wahl NESTO in Kosovo neutral stehen. Zaev hat noch nicht gewarnt, ob diese Entscheidung überdacht werden könnte, aber seine Aussagen waren in Skopje und den serbischen Medien anders. Für die pro-Kosovo- Haltung Mazedoniens war die lokale Exekutive seitens Serbiens diplomatische bedroht, die vor Tagen den gesamten diplomatischen Stab aus dem Land zog.












