Hauptstadt, Kosovos wichtigster Job

Kosovo ist jeden Tag leer. Kosovo-Jugend haben die Hoffnung verloren, dass ihr Land ihnen einen Verdienstjob bieten wird. Dieser Wunsch hat das zwischen dem deutschen Ministerium für Arbeit und Staat unterzeichnete saisonale Beschäftigungsabkommen ganz einfacher gemacht. Die Arbeitslosenzahlen in Kosovo planen nicht zu verringern. [...]
Kosovo ist jeden Tag leer. Kosovo-Jugend haben die Hoffnung verloren, dass ihr Land ihnen einen Verdienstjob bieten wird.
Dieser Wunsch hat das zwischen dem deutschen Ministerium für Arbeit und Staat unterzeichnete saisonale Beschäftigungsabkommen ganz einfacher gemacht.
Die Arbeitslosenzahlen in Kosovo planen nicht zu verringern. Basierend auf den Statistiken, die allein in den ersten drei Monaten 2017 von der Kosovo Statistics Agency veröffentlicht wurden, lag die Arbeitslosenquote bei 30,5 Prozent.
Die Hauptstadt ist Schwellenländern, die am meisten für Arbeitsplätze der Bürger sind. AKS-Ergebnisse zeigen, dass im vergangenen Jahr allein 24tausend und 727 Arbeitssuchende in Pristina registriert wurden. Unmittelbar nach Pristina ist die andere Gemeinde, in der Bürger Zugang zu der Arbeit haben, die von Ramadan Muja.
Sixteentausend und 412 Arbeitssuchende wurden nur in Prizren registriert.
Die Mitrovica Gemeinde, unter der Führung von Agim Bahtiri, erweist sich auch als anspruchsvoll für die Arbeit. Laut AKS-Daten, im vergangenen Jahr allein in dieser Gemeinde, 15 Tausend und 535 Bürger, in Gjakova 13 Tausend und 146, Pec 11 Tausend und 880, Gjilan 10 Tausend 445 und Ferizaj 9 Tausend und 628.
Die Gesamtzahl der Arbeitssuchenden betrug 101 Tausend und 773. /Indesksonline/












