EU-Führungskräfte warnen für neue Asylpolitik

Am Montag, in Paris, fand der Gipfel Europas und Afrika mit dem Schwerpunkt der illegalen Migration statt. Ziel des Gipfels war es, mögliche Lösungen für illegale Migration zu finden. Die Führer Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Spaniens einigten sich auf eine neue Asylpolitik und kündigten den Plan für “Defence Commission” in afrikanischen Ländern in [...]
Am Montag, in Paris, fand der Gipfel Europas und Afrika mit dem Schwerpunkt der illegalen Migration statt. Ziel des Gipfels war es, mögliche Lösungen für illegale Migration zu finden.
Die Führer Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Spaniens einigten sich auf eine neue Asylpolitik und kündigten in Zusammenarbeit mit den Flüchtlings- und Migrationsagenturen der Vereinten Nationen den Plan für “Defence Commissions” in afrikanischen Ländern an.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben zugestimmt, afrikanische Länder durch die Anwendung neuer Migrationspolitiken und diverser Zuschüsse zu unterstützen.
Die Einrichtung von zwei Sonderagenturen in Niger und Cad zur Vorprüfung der Legitimität der Asylforschung ist Teil des Projekts.
Die Pre-azili-Zentren erhalten europäische Finanzierung, einen französischen Diplomatenreport.
Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, dass die europäischen Länder eindeutig bestimmen sollten, welche Asylsuchende legitime humanitäre Bedürfnisse haben und sich vor Armut flüchten.
Der Kanzler hat das Dubliner Asylübereinkommen weiter überarbeitet.
Merkel: Europa muss sein Asylsystem dringend überprüfen, das Einwanderer dazu verpflichtet, den Flüchtlingsstatus an der ersten Stelle zu suchen, die sie erreichen. Dies hat Griechenland und Italien eine enorme Belastung auferlegt, wo mehr Einwanderer in den letzten Jahren getroffen wurden.
Auch die chaotische Lage in Libyen war ein wichtiger Teil der Montagssitzungen, da mehr Unterstützung für die Bekämpfung des Menschenhandels bei Migranten und die Überwachung der Südgrenze Libyens gesucht wurde.
Inzwischen haben die Innenminister aus Libyen, Tschad, Niger und Mali, die am Montag mit dem italienischen Innenminister in Rom getroffen haben, die Pariser Gipfelagenda “could den Start einer neuen Beziehung zwischen Europa und Afrika darstellen”.












