Zaev: Ein Drittel der in den ersten drei Monaten bevorstehenden Reformen wurde realisiert

Die Integration Mazedoniens in die NATO bedeutet nicht nur Sicherheit, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie das Lebensqualität der Bürger, sagte Premierminister Zoran Zaev beim heutigen Treffen mit dem Direktor des westlichen Balkans im Ministerium des Vereinigten Königreichs für auswärtige Angelegenheiten Großbritanniens, Fiona Mcilweham. Zaevi betonte auch [...]
Die Integration Mazedoniens in die NATO bedeutet nicht nur Sicherheit, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie das Lebensqualität der Bürger, sagte Premierminister Zoran Zaev beim heutigen Treffen mit dem Direktor des westlichen Balkans im Ministerium des Vereinigten Königreichs für auswärtige Angelegenheiten Großbritanniens, Fiona Mcilweham.
Zaevi betonte auch, dass die Regierung auf eine effiziente und qualitative Umsetzung der Reformen durch den 3-6-9-Plan ausgerichtet ist, der laut ihm Perspektiven für Bürger und Staat eröffnen wird, Telegrafi Mazedonien aussendet.
Ein Drittel der in den ersten drei Monaten bevorstehenden Reformen ist bereits verwirklicht worden. Viele von ihnen beziehen sich auf den politischen Willen, während die Regierung darauf ausgelegt ist, ihn sicherzustellen. Deshalb sind wir dem Fluchtprozess verpflichtet. Unser Ziel ist es, durch einen professionellen Prozess unabhängige Institutionen und Rechtsstaatlichkeit aufzubauen. Wir bauen gute Beziehungen zu den Nachbarn auf, wie zum Beispiel das nächste Abkommen, das wir mit Bulgarien für Freundschaft, gute Nachbarschaft und Zusammenarbeit unterzeichnen werden. Hoffentlich, mit all dem werden wir in eine schnelle und gute Richtung bewegen”, betonte Zaev.
Fiona Mcilwem bestätigte die Unterstützung Großbritanniens für die Reformierung der Regierung Mazedoniens und für die strategischen Interessen des Staates für die NATO- und EU-Mitgliedschaft.
Das Treffen fand auch heraus, dass die internationale Gemeinschaft mit einem Trend zu positiven Veränderungen in Mazedonien, wie bereits erwähnt, selbst die Bürger Mazedoniens und des Staates in euro-atlantischen Bestrebungen haben wird.
Zaev und der britische Hohe Vertreter diskutierten auch die Möglichkeit einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Mazedonien und Großbritannien. Der stellvertretende Premierminister für europäische Angelegenheiten Bujar Osmani nahm an dem Treffen in der Regierung teil, ebenso der britische Botschafter im Land Charles Gareth.












