Unglaublich, was muslimische Asylbewerber tun, um in der Schweiz zu bleiben

Immer mehr muslimische Flüchtlinge behaupten, Christen in der Schweiz zu sein. Sie hoffen, dass sie nicht als Christen in ihre Länder zurückkehren werden. Ein Priester aus Deutschland kommt in die Schweiz. Als Einheimische die christlichen Kirchen verlassen, suchen Flüchtlinge Zuflucht neben ihnen. Zu den Konvertern gehören [...]
Ein Priester aus Deutschland kommt in die Schweiz. Als Einheimische die christlichen Kirchen verlassen, suchen Flüchtlinge Zuflucht neben ihnen. Zu den Konvertern gehören vor allem Iraner und Afghanen. Viele Menschen werden als Christen in der Schweiz getauft, schreibt “NZZ am Sonntag”, spurt albinfo.ch.
Eine solche Zeremonie findet insbesondere in der Kirche des Evangeliums statt “Freicirchlichen”. Sie organisieren Bibelkurse oder präparierbare Taufkurse.
In Aarau, Bern, Stans und Cyril werden Gottesdienste gleichzeitig in Perser übersetzt. Die Beobachter sprechen von einem stetigen Anstieg der Konversionen in den letzten zwei oder drei Jahren.
Muslimische Asylbewerber, die in der Schweiz Christ werden, stehen vor schwierigen Einwanderungsfragen. Was, wenn die Umwandlung nur das Vertrauen verändert, weil sie hoffen, dass sie bessere Chancen im Asylverfahren haben? Sie können dann behaupten, als Christen in Herkunftsländern wie dem Iran verfolgt zu werden.
Doch viele Menschen scheitern daran, die Behörden von ihren religiösen Veränderungen zu überzeugen. So schreibt das Staatssekretariat für Migration im Hinblick auf die Weigerung, von einer iranischen Familie Asyl zu beantragen, insbesondere iranische Asylsuchende beantragten die Umwandlung in das Christentum. Dies wirft im Prinzip die Frage auf, ob die Änderung der Religion wirklich aus religiösen Gründen erfolgt oder nur um das Recht auf einen solchen Aufenthalt zu erlangen.
Das Bundesverwaltungsgericht befasst sich bei Asylentscheidungen mit Umrechnungen nach “NZZ am Sonntag” etwa 30 Mal jährlich. Viele Fälle betreffen Iraner, Syrer, Afghanen und Nordafrikaner. In der Schweiz genießen sie jedoch selten Asylrechte.












