Regierung zur Aufhebung der Ausschreibung für Mazedonien

Die Regierung wird Mazedoniens Vergasungszärt aussagen. Von dort aus sagen sie, sie haben nur ein Gebot erhalten und das Verfahren wird nach dem Gesetz aufgehoben. Um den Vergasungsprozess fortzusetzen, bei der gestrigen Regierungssitzung aufgrund des Rücktritts des ehemaligen Vorsitzenden für Ausschreibungsverfahren als eine [...]
Die Regierung wird Mazedoniens Vergasungszärt aussagen. Von dort aus sagen sie, sie haben nur ein Gebot erhalten und das Verfahren wird nach dem Gesetz aufgehoben.
Um den Vergasungsprozess fortzusetzen, wurde Ljupco Petpudieski, der stellvertretende Premierminister Berater für wirtschaftliche Fragen Koco Angjusev, in der gestrigen Regierungssitzung aufgrund des Rücktritts des ehemaligen Vorsitzenden für Ausschreibungsverfahren, als vorübergehende Lösung zu diesem Post genannt.
Der Termin ist eine temporäre Lösung mit einer einzigen Aufgabe, um das Ausschreibungsverfahren abzuschließen. Während die Regierung der Republik Mazedonien am gestrigen Treffen die Informationen über das Ausschreibungsverfahren für die Bereitstellung von Verträgen für öffentlich-private Partnerschaften zur Finanzierung, Wartung und Entwicklung des Erdgasverteilungssystems in den Regionen 1.2.3- berichtet.
Koco Agoyushev, heute von Triesta, sagte, die Regierung werde an der Vergasung von Mazedonien arbeiten, mit dem, was das günstigste Investitionsklima sowohl für inländische als auch für ausländische Unternehmen möglich sein sollte, als auch freie Energie für Haushalte.
Wir arbeiten daran, ein Geschäftsumfeld für gesunde und erfolgreiche Unternehmen zu schaffen, anstatt politische Unternehmen aus der Macht zu schaffen. Der Bau der Infrastruktur wird eine Priorität sein, wir arbeiten an der Errichtung der Straßeninfrastruktur und der Vergasung des Landes, und durch die Infrastruktur werden wir bezeugen, dass wir stark auf regionale Verbindungen eingehen. ”- erklärte Koco Aguushev ʹ stellvertretender Minister für Wirtschaftsfragen.
Die Vergasung des Landes wird nun mehrere Jahre angekündigt und wird nicht realisiert werden. Auch in der Vergangenheit und jetzt haben die Ausschreibungen zur Vergasung von Skopje und anderen Regionen des Landes mehrmals im Einklang versagt.
Die Bewertungsphase stornierte auch die fünfte Ausschreibung zur Vergasung der Region Skopje, weil das ausgewählte Unternehmen die Genehmigung des Begriffs forderte. Aufgrund des Angebots eines Unternehmens konnte die Ausschreibung auch ein Vertriebsnetz in 63 Gemeinden in Ost-, West- und Zentralmakedonien nicht aufbauen. Für den Bau der Vergasung in Mittel- und Ostmakedonien war es geplant, etwa 28m Euro zu verbringen, während für den westlichen Teil des Landes zusammen mit Pellagonine 23m Euro. Das Vertriebsnetz sollte mit einer öffentlichen Partnerschaft, einer privaten Partnerschaft aufgebaut werden. /Alsat - M












