Deutschland verdient Milliarden von Euro aus der griechischen Krise

Seit Beginn der griechischen Krise im Jahr 2009 hat das Finanzministerium Deutschlands in Höhe von 1,3 Milliarden Euro durch seine Darlehen an Athen und Berichte über seine Schuldenbeschaffungsprogramme Euractiv erhoben. Die Mitglieder der Eurozone haben sich zunächst für ein Interesse an der Zentralbank entschieden [...]
Die Mitglieder der Eurozone haben sich zunächst als Punkt der Solidarität der EU in Interesse an der griechischen Zentralbank übergeben. Als jedoch das zweite Rettungsprogramm 2015 begann, wurde die Zahlungsrückführung beendet. Das Interesse wurde in diesem Jahr noch nie im deutschen Bundeshaushalt erwähnt, und deshalb hat das Interesse nie nach Athen zurückgekehrt.
Seither weigerte sich Berlin, das Gehaltsprogramm wieder aufzunehmen, trotz der Bemühungen von Athen, die Forderungen seiner Gläubiger zu erfüllen, berichtet “Russia Today”, Periscopi Broadcast.
Laut der deutschen Tageszeitung “Suddeutsche Zeitung” erhielt die deutsche Entwicklungsbank “Kf” 393m Euro in Zinszahlungen für ein Darlehen von 15.2 Milliarden Euro, das er 2010 in Athen gemacht hat.
Eine Regelung des Kaufs von Staatsschulden aus Zentralbanken der Eurozone brachte Bundesbank zwischen 2010 und 2012 einen Gewinn von 952m Euro. Die Europäische Zentralbank sammelte 2016 mehr als 1,1 Milliarden Euro in Höhe von Zinszahlungen für griechische Anleihen von fast 20 Milliarden Euro, zeigt der Bericht.
“Es kann legal sein, wie Deutschland mit der Krise in Griechenland befasst, es ist nicht legal im moralischen Sinn der Solidarität”, erklärt der Vorsitzende der Haushaltsfragen im Bundestag für die Grünen Partei, Sven Christian Kindler.
Der verdiente “interest sollte endlich an Griechenland gezahlt werden. Es kann nicht sein, dass Willfng Schäuble den deutschen Haushalt mit griechischem Interesse neuhabilitieren will”, sagt EU-Experte Manuel Sarrazzin.
Letztes Jahr informierte Schaeuble die griechische Regierung, unpopuläre Reformen durchzuführen, wenn sie in der Eurozone bleiben will, ohne die Schuldenfreundlichkeit für Athen.
Die Minister der Eurozone einigten sich im Juni darauf, die letzte Tranche des 8,5 Milliarden Euro Rettungspakets Griechenlands zu entsperren, um dem Land zu helfen, eine Verzögerung bei der Abschreibung von knapp 7,3 Milliarden Euro zu vermeiden.
Seit Beginn der griechischen Krise im Jahr 2009 hat das Finanzministerium Deutschlands in Höhe von 1,3 Milliarden Euro durch seine Darlehen an Athen und Berichte über seine Schuldenbeschaffungsprogramme Euractiv erhoben./Periscopi/













