Ein Jahr Angriff in München, unter den Opfern gab es drei Albaner (Foto)

Vor einem Jahr tötete ein Schüler neun Personen in einem Einkaufszentrum in München. Eine Gedenkfeier fand am Samstag für die Opfer statt. Am 22. Juli 2016, 18-Jährige David S. Er hat neun Personen später im Olympia-Mall in München erschossen. Am ersten Jahrestag dieses Verbrechens, der Rat [...]
Am 22. Juli 2016, 18-Jährige David S. Er hat neun Personen später im Olympia-Mall in München erschossen.
Am ersten Jahrestag dieses Verbrechens versammelten sich der Stadtrat, die Regierung und das Landparlament sowie die Angehörigen der Opfer bei einer Gedenkfeier.
In der Szene vor dem Einkaufszentrum wurde ein Denkmal für die Opfer eingeweiht.
Das Denkmaldenkmal “für Sie” besteht aus einem Gycobaum, umgeben von einem zweifußigen Stahlring. Neun Steine werden auf dem Ring platziert, mit den Namen und Fotos der Opfer.
Neben Bürgermeister Dieter Reiter bei der Zeremonie nahmen Land Premierminister Horst Seehofer und Landparlamentpräsident Barbara Stamm teil. “Masacre vor einem Jahr traf die ganze Bavarina”, sagte Seehofer.
Im 22. Juli in München wurden zwei Mädchen und ein Sohn ursprünglich aus dem Kosovo getötet, aber Einwohner in München.
Armela Segashi, Sabine Sulaj und Dimant Zaberja gingen weg, nachdem sie mit Feuerwaffen in der Nähe eines Einkaufszentrums in der Hauptstadt Bavari, München angegriffen wurden.
Segashi war Kosovo-geboren aus der Stadt Podujevo im Kosovo, Dimanti aus Vushtrria. Das andere Mädchen, Sabine Sulaj, hatte auch Vater aus Kosovo, während die Mutter aus Albanien.
Armela Segashis Bruder, Arbnor Segashi, sprach unter den Opfern. Die 14-jährige Armela war die erste von neun Opfern.
Laut Ermittlern, geistig krank David S. seit Jahren hatte er psychologische Gewalt und persönliche Verletzungen ausgesetzt.
Und nach der Untersuchung muss seine Arbeit auch rassistische Motive haben. In diesem Schluss kamen die Ermittler nach der Handchat-Analyse an.
Nach Untersuchungen David S. Er hatte seine Aktionen nach dem Modell der rechten Extremisten geplant und motiviert durch den norwegischen Massenmord Anders Breivik. Der Student hat seine Arbeit am fünften Jahrestag der Arbeit von Breivik durchgeführt. / DW/













