Albanische Ertrinken in der Donau (Foto)

Gestern Nachmittag schreibt Gzim Asipi, 22, aus dem Dorf Slupcan, das saisonale Arbeiten in Wien, Österreich hatte, Koha Zeitung. Joy wurde, wie Berichte der österreichischen Medien, eingeführt, um vom Donauufer abzukühlen, genau auf der bekannten Wiener Brücke “Georg Danzer”. Die Teams wurden benötigt [...]
Gestern Nachmittag schreibt Gzim Asipi, 22, aus dem Dorf Slupcan, das saisonale Arbeiten in Wien, Österreich hatte, Koha Zeitung.
Joy wurde, wie Berichte der österreichischen Medien, eingeführt, um vom Donauufer abzukühlen, genau auf der bekannten Wiener Brücke “Georg Danzer”.
Große Rettungsteams und Dutzende von Tauchern wurden benötigt, um den 22-jährigen Körper von Likova Slupcan zu reduzieren, während die österreichischen Behörden ihre Untersuchungen fortführen, um den wahren Grund für den Ertrinken der Freude zu bestimmen. /Zeit/Telegrafie/













