Sie zeigt Bananen auf ihrem Clip, verurteilt zu zwei Jahren an ägyptische Sängerin (Video)

Die Bewegung der ägyptischen Behörden, die sich gegen den Sänger ausgesprochen haben, erregte soziale Medien, nachdem die Nutzer für die umstrittene Entscheidung erworben haben. Am Dienstag verurteilte ein ägyptischer Gericht Shama Ahmed, bekannt als Shyma, zu zwei Jahren Gefängnis, weil sie Bananen in einem Musikvideo trug. Das Gericht fand heraus, dass Musikvideos [...]
Am Dienstag verurteilte ein ägyptischer Gericht Shama Ahmed, bekannt als Shyma, zu zwei Jahren Gefängnis, weil sie Bananen in einem Musikvideo trug.
Das Gericht stellte fest, dass die Videos bereits gelöscht “Have Issues” waren ungünstig “” und “fostered detox5>, berichtet die BBC, übertragen Periscope.
In einem bereits vor ihrer Verhaftung gelöschten Facebook-Post entschuldigte sich Shyma denjenigen, die das Video “unangemessen”s verstanden haben.
In diesem seltsamen Fall ging ein Satz zu Mohammed Gamal, der die Videos verwaltete.
Gamali wurde auch zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, obwohl er in der Sitzung nicht anwesend war.
Neben den Gefängnisstrafen wurden beide auch zu zahlen 10.000 ägyptische Pfund (563,44) als Geldstrafe.
Beide können das Urteil ansprechen./Periscopi/
Das ist krank. Warum machen Sie unsere “Liberal” Politiker, die eine Bühne gegen solche böse böse bulying machen?
“Ägyptische Sängerin Shyma ins Gefängnis geschickt FOR TWO YEARS über explit) Video ihrer Eröffnung einer Banane”https://t.co/vmn2Cb8iTz) PC Mary Whitehouse (@OutragedMari) 13. Dezember 2017
Aufgrund dieses Liedes sagt Nachrichtenmedien ägyptischer junger Sänger #Sham Es war zwei Jahre lang Gefängnis, https://t.co/GGGn1yLrHl
) Khagendra (@mefossils) 13. Dezember 2017
Benana oh uns.
ägyptischer Sänger Shyma sandte zwei Jahre lang über Ryexlici ins Gefängnis. https://t.co/MgExXJ3M via via via via via @Telegraphnews
) Amir Ammar (@AmirAmmar6) 13. Dezember 2017
Ägyptens Singer Shyma sandte zwei Jahre lang über Ryexlici ins Gefängnis. Konsistenz. https://t.co/IKsaYA7csb
) Jean-Dominique N. (@amNguele) 13. Dezember 2017












