Österreichischer Diplomat warnt etwas Angst vor dem Kosovo

Kosovo ist in der Nähe des Scheiterns und sehr geteilt. So schätzt der österreichische Diplomat Wolfgang Petritsch, der 1997-99 als Botschafter Österreichs in Belgrad und als Sondergesandter der Europäischen Union für Kosovo diente, in dem er auch als EU-Chef Negotiator in den Friedensgesprächen Rambouillet tätig war. Petertsch, [...]
So schätzt der österreichische Diplomat Wolfgang Petritsch, der 1997-99 als Botschafter Österreichs in Belgrad und als Sondergesandter der Europäischen Union für Kosovo diente, in dem er auch als EU-Chef Negotiator in den Friedensgesprächen Rambouillet tätig war.
Petritsch hat in einem Interview für die Deutsche Welle eine Analyse der Lage auf dem Balkan gemacht und unter anderem darüber gesprochen, wie er die aktuelle Situation im Kosovo sieht.
Kosovo ist tief gespalten. Es ist ein schwacher Zustand in der Nähe des Zusammenbruchs im Vergleich zu Serbien, der wirtschaftlich entwickelt wurde, aber auch in anderen Bereichen”.
Die offizielle Partei muss Verbindungen mit der serbischen Gemeinschaft herstellen. Die Vereinbarung über die Bildung serbischer Gemeinden wurde vor Jahren unterzeichnet. Diese Vereinbarung muss umgesetzt werden. Dies ist die Verpflichtung von Pristina”.
Der österreichische Politiker hat auch von der endgültigen Versöhnung zwischen Kosovo und Serbien gesprochen. Er sagt, die Europäische Union hat jetzt eine historische Gelegenheit, sich aufgrund der aktuellen Umstände in diese Richtung zu bewegen.
Laut Petritsch, serbischer Präsident Aleksandar Vuciq, ist ein realistischer Politiker, der die Umstände versteht und gleichzeitig erwähnt, dass seine Freundschaft mit dem albanischen Ministerpräsident Edi Rama bei der Lösung des albanischen-serbischen Konflikt Finales äußerst wichtig ist.












