Dies ist die Lage in Albanien nach Überschwemmungen

Der Ausschuss für Katastrophen- und Krisenkoordination in der Nähe des Premierministers informiert über die Situation im Land nach den Hochwasser. Nach Daten der letzten Stunden bewegt sich die Situation in Richtung Normalisierung. Die überflutete Fläche wurde weiter reduziert, indem der Wert von 2.600 ha erreicht wurde, von denen 2.500 ha im Fieri-Bereich und etwa 100 ha [...]
Die überflutete Fläche wurde weiter reduziert, indem der Wert von 2.600 ha erreicht wurde, von denen 2.500 ha im Fieri-Bereich und ca. 100 ha im Lushnja-Bereich. Daraski-Hydrovorien bleiben mit voller Kapazität, während die Lage im Vlora- und Levan-Bereich normalisiert ist.
Eine intensive Tätigkeit wurde von den Ministern und anderen Regierungsführern entwickelt, die Treffen mit Unternehmen und anderen Spendern abgehalten haben, um die Sammlung und Verteilung von Hilfe für die von den Folgen der Fluten betroffenen Bürger zu fördern und zu organisieren.
Mit mobilen Telefonbetreibern, die an der Einrichtung einer Plattform arbeiten, die es interessierten Bürgern ermöglicht, zu Familien beizutragen, die durch Zahlungsnachrichten betroffen sind.
Experten haben den Schaden an beschädigten Brücken weiter beurteilt und einige davon bereits repariert. Es arbeitet auch für Verstärkungen. Die Gefahr von Landrutschen und Steinen auf der Straße bleibt noch immer. Unter diesen Bedingungen werden Straßenbenutzer aufgefordert, das Signal zu respektieren und vorsichtig zu bewegen.
Nationale Notfall- und Streitkräfte-Medizinteams haben medizinische Besuche in den Residenzen der betroffenen Bürger in Fier und Vlora durchgeführt. Die staatlichen Strukturen haben weiterhin Reinigungs- und Desinfektionsanlagen. Es wird daran gearbeitet, die Wasserqualität in der betroffenen Bewässerung zu verbessern.
Die Entlastungsverteilung folgt sowohl aus staatlichen Reserven als auch den von Einzelpersonen, humanitären Organisationen und privaten Unternehmen angebotenen. Die Hilfskräfte aus Kosovo, Bulgarien und UN-Agenturen sind im Land angekommen, sowie andere aus den EU- und NATO-Ländern werden erwartet.
Es wurden Maßnahmen getroffen, um beschädigte Schulen zu reparieren, während das Lernen noch nicht in 7 Schulen durchgeführt wurde.
Der Ausschuss für Katastrophen- und Krisenkoordination dankt Bürgern, Unternehmen und internationalen Partnern für die Unterstützung. Wir erinnern daran, dass Bankkonten für alle geöffnet wurden, die einen Beitrag leisten möchten, und dass das Wartezentrum und die Hilfeverwaltung im Verteidigungsministerium eingerichtet worden sind.












