Über 10.000 nicht angemeldete Euro sind in Vermica zu finden, einem Teil der beschlagnahmten Summe

Ein Fall nicht angemeldeter monetärer Mittel wurde bei Überfällen am Grenzkreuz in Vremica aufgedeckt, wo ein lokales Lizenzfahrzeug für eine detaillierte Kontrolle durch Zollbeamte verboten wurde.
Nach Angaben des Kosovo Zoll hat das Fahrzeug die Aufmerksamkeit der Beamten aufgrund der Art der Einreise zum Grenzpunkt geweckt, während während der Razzia festgestellt wurde, dass der Fahrer des Fahrzeugs eine Menge Geld besaß, die die gesetzliche Grenze von 10.000 Euro übersteigt, ohne es zu erklären.
Nach der Überprüfung haben die Behörden die ersten Maßnahmen gesetzlich umgesetzt und 25 Prozent des nicht angemeldeten Betrags beschlagnahmt. Für den Rest der monetären Mittel wurden Unterlagen angefordert, die ihren legitimen Hintergrund bezeugen.
Der Fall wurde nach rechtlichen Zuständigkeiten verarbeitet und wird weiterhin im Rahmen von Verwaltungsverfahren zur vollständigen Festlegung der Umstände behandelt werden.
Der Kosovo hat daran erinnert, dass jeder Reisende, der 10.000 Euro oder mehr in bar oder andere Geldmittel trägt, verpflichtet ist, sie bei den zuständigen Behörden zu melden, da der Nichtbeitritt rechtliche Folgen hat.










