Operationen gegen organisierte Kriminalität und Betäubungsmittel im Kosovo umfassen Europol, Belgien, Frankreich und Holland

Der Sonderankläger des Kosovo führt in Zusammenarbeit mit der Kosovo-Polizei an mehreren Standorten des Landes eine breite Operation gegen die organisierte Kriminalität durch.
Nach einer gemeinsamen Ankündigung durch den Sonderankläger und die Kosovo-Polizei steht die Klage unter besonderer Aufsicht der Staatsanwaltschaft und auf der Grundlage der vom Verfassungsgericht in Pristina erlassenen Verordnung.
Es wird bekannt, dass die Operation mit Vorwürfen des internationalen Drogenhandels verbunden ist und die Untersuchung der kriminellen Handlungen “Beteiligung oder Organisation der organisierten kriminellen Gruppe”, “Bribing, Besitz, Verteilung und unbefugten Drogenverkauf” sowie “Geldwäsche” umfasst.
Vertreter von Europol und Strafverfolgungsbehörden aus Belgien, Frankreich und den Niederlanden beteiligen sich an der Operation und machen die Maßnahmen Teil der internationalen Zusammenarbeit gegen angebliche kriminelle Netze.
Der Sonderankläger und die Kosovo-Polizei haben darauf hingewiesen, dass sie nach dem Ende der Operation durch eine gemeinsame Kommunique zusätzliche Informationen und Aktionsergebnisse veröffentlichen werden.












