EU fordert friedliche Wahlen im Kosovo, Institutionen warnen Maßnahmen gegen Interventionen im Wahlprozess

Die Europäische Union im Kosovo hat alle politischen Themen und ihre Vertreter aufgerufen, einen friedlichen, freien, gerechten und umfassenden Abstimmungsprozess am Vorabend der vorgezogenen Wahlen zu gewährleisten.
In seiner Antwort hat die EU die Bedeutung funktionierender Institutionen und den Weg des Kosovo zur europäischen Integration hervorgehoben und betont, dass die Abstimmung ohne Druck und Einmischung abgehalten werden sollte.
“Die Abstimmung sollte friedlich, frei, gerecht und inklusiv sein”, sagt die Erklärung, betont, dass institutionelle Stabilität der Schlüssel zum demokratischen Prozess im Land ist.
Mittlerweile haben die Kosovo-Polizei und die Staatsanwaltschaft angekündigt, dass sie zahlreiche Fälle im Zusammenhang mit Vorwürfen von externer Intervention und illegalen Handlungen behandeln, mit der Absicht, Einfluss auf den Willen der Bürger zu nehmen.
Den Behörden zufolge wurden in den vergangenen Wochen Ermittlungs- und operative Maßnahmen durchgeführt, einschließlich Verhaftungen in mehreren Fällen in der Gemeinde Gracanica, wo vermutet wird, dass sie den Wahlprozess verletzen und politischen Druck ausüben.
Die Sicherheitsinstitutionen haben betont, dass sie sich weiterhin für den Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung und der Integrität der Wahlen in der Republik Kosovo einsetzen.











