Begaj sagt, ehemalige KLA-Führer stehen vor großer historischer Ungerechtigkeit”

Albaniens Präsident Bajram Begaj nahm an diesem Freitag an der Staatszeremonie teil, die am 27. Jahrestag der Befreiung des Kosovo in Pristina stattfand, wo er das Opfer von Freiheitskämpfern, die Rolle westlicher Verbündeter und die strategische Partnerschaft zwischen Albanien und dem Kosovo lobte.
In seiner Rede nannte Begaj sie den 12. Juni als ein Datum, das in die historische Erinnerung der albanischen Nation aufgenommen wurde, und betonte, dass die Freiheit des Kosovo als Folge des Opfers von Tausenden von Männern und Frauen, des Kosovo Befreiungsarmeenkrieges und der Intervention der NATO, der Vereinigten Staaten von Amerika und westlichen Verbündeten entstand.
Der Präsident würdigte die historischen Persönlichkeiten des Kosovo, darunter Ibrahim Rugova, Adem Jashar und Adem Demac, und nannte sie als Symbol für den Widerstand und die Staatlichkeit des Kosovo.
Ein wichtiger Teil der Rede widmete sich dem Prozess der Justiz gegenüber ehemaligen Führern der KLA in Den Haag.
Begaj erklärte, dass sie vor einer großen historischen “Injustice” stehen, während sie betonen, dass “kein Gericht und kein Versuch, die Geschichte neu zu schreiben, die große Wahrheit entfremden könnte, dass die KLA nicht der Aggressor war, sondern der Schild eines Volkes, das vernichtet wurde”.











