Albanien billigt bilaterales Abkommen mit Nordmakedonien über gemeinsame Grenzpunkte

Der Ministerrat der Republik Albanien hat dieses bilaterale Abkommen in dieser Woche grundsätzlich mit der Regierung der Republik Nordmazedonien zur Vereinheitlichung der Kontrollverfahren am Grenzgürtel gebilligt.
Die Entscheidung sieht die Einrichtung gemeinsamer Grenzübergangsstellen und die Durchführung gemeinsamer Kontrolltätigkeiten vor, mit deren Umsetzung zunächst am Grenzübergang Qafa Than begonnen wird.
Die grundlegende Innovation des Abkommens liegt in der Art der Kontrolle. Seit der Einweihung im August 2023 arbeitet Qafe Thana mit einem einzigen Halt, aber mit zwei parallelen Kontrollen, Grenzpolizisten aus den beiden Ländern, die sich in derselben Kabine befinden, die jeweils den Reisenden auf der Grundlage ihrer jeweiligen Gerichtsbarkeit bearbeiten. Die neue Vereinbarung zielt auf die Umstellung von diesem Logistikmodell (“One Stop Stop Two Shops” auf eine einzige integrierte und integrierte Überprüfung (“One Stop One Shop”), bekannt als das Eingangsregime: ein Stopp und ein gemeinsames Verfahren, wo die Aktion der Kontrolle gleichzeitig für beide Staaten durchgeführt wird.
Der Unterschied ist nicht nur quantitativ, sondern qualitativ: Übergang von zwei parallelen Rechtsordnungen unter demselben Dach zu einer gemeinsamen Kontrollmaßnahme.
Der Botschafter der Republik Albanien in Nordmazedonien, Denion Meidani, bezeichnete diese Entwicklung als eines der ersten Verpflichtungen für sein Mandat. Wir löschen es nicht mit Worten, aber wir machen es einfacher. Das ist die wahre Bedeutung der guten Nachbarschaft; die Linie wird reduziert, warten reduziert und zeitlich zurück zu unseren Familien und Bürgern, Maidan sagte.
Die Notwendigkeit einer Lockerung der Verfahren spiegelt sich im Fluss der Reisenden wider. Im Jahr 2025 wurden an Grenzpunkten zwischen den beiden Ländern rund 4,58 Millionen Kreuzungen registriert, von denen über 2,3 Millionen nur durch Qafe Thanes, ein Punkt, der während der Sommersaison von nordmazedonischen Bürgern in Richtung der albanischen Küste intensiv genutzt wird.
Für den vollen Zugang zum System bleibt die Unterzeichnung der endgültigen Vereinbarung zwischen den Innenministerien beider Länder. Nach der Pilotphase in Qafe Thana wird erwartet, dass sich das Modell schrittweise auf andere Grenzpunkte erstreckt, die Albanien mit Nordmazedonien verbinden. /Tch/










