Stehlen von Vieh alarmiert Landwirte in Deutschland: Organisierte Banden für landwirtschaftliche Betriebe

Der Viehdiebstahl wird zu einem ernsten Problem für die deutsche Landwirtschaft, und in einigen Fällen sind ganze Herden von Tieren über Nacht verschwunden. Ermittler vermuten, dass Banden aus dem Ausland hinter diesen Verbrechen stehen.
Ein Bauer aus Raddusch im Bezirk Oberspreewald-Lausz berichtete am Freitagmorgen, dass 48 Rinderköpfe von der Weide gestohlen worden seien. Der verursachte Schaden wird auf rund 75.000 Euro geschätzt.
Nur 14 Tage zuvor hatten unbekannte Personen 74 Viehoberhäupter bei Herzeberg, im Elbe-Elster-Kreis Brandenburg gestohlen. LKW-Tracks am Tatort gefunden, Berichte Euronews, ausgestrahlt Periskop
Inzwischen, im April, verloren wir in Falkenberg auch 69 Kälber von einem Bauernhof in Elbe-Elster. Nach der Untersuchung hatten die Autoren eine Ferneinfahrtsroute benutzt, um einen großen LKW auf den Hof einzuführen, möglicherweise einen 40-Tonnen-Artokular-LKW. Sie waren in die stabile Tür gekommen und hatten bewusst weibliche Kälber zwischen drei und sechs Monaten ausgewählt, die 69 Tiere im LKW trugen.
Polizei Verdächtige organisierte Kriminalität Gruppen
Der Diebstahl von Tieren in Deutschland, einschließlich Schafe, Rinder, Kirchen und sogar Bienen, wird zu einem großen Problem.
Nach aktuellen Daten sind vor allem in Ostdeutschland zunehmend Fälle, in denen große Viehbestände von organisierten kriminellen Gruppen bekämpft werden. Brandenburg gilt derzeit als eines der problematischsten Gebiete.
Ermittler glauben, dass die Autoren professionell handeln und normalerweise nachts zuschlagen. Um den Ursprung von Tieren zu verstecken, entfernen sie Markierungen aus ihren Ohren oder ersetzen sie durch gefälschte Kennzeichnungen.
In einigen Fällen gibt es Zweifel, dass es auch verwendet wird, um die Tiere während des Transports ruhig zu halten.
== Weblinks ==== Einzelnachweise ==
Die zunehmende Kriminalität in ländlichen Gebieten wird zunehmend durch den Begriff “farm creme” zusammengefasst. (Zu den Betrieben). Neben dem Stehlen von Vieh werden teure Landmaschinen und Traktor-GPS-Systeme von Dieben gezielt.
Während einige deutsche Laxonia der Niederen und Mecklenburg-Vorpommern vermehrt Fälle melden, haben andere Regionen wie Schleswig-Holstein einen leichten Rückgang verzeichnet, obwohl das Niveau weiterhin hoch ist.
Landwirte ergreifen zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen
Viele Betriebe reagieren bereits durch verstärkte Sicherheitsmaßnahmen. Dazu gehören das Setzen von Überwachungskameras, eine bessere Stelabeleuchtung und die Schaffung digitaler Warnnetze unter den Landwirten, beispielsweise durch regionale Gruppen in Whatsapp.
Ziel ist es, verdächtige Beobachtungen schneller zu trennen und Diebstahl rechtzeitig zu verhindern.
Da Rinder in Deutschland zentral registriert sind, vermutet die Polizei, dass viele der gestohlenen Tiere in osteuropäische Länder oder außerhalb der Europäischen Union verbracht werden. Sie werden vermutlich in geschlossene Lkw geschmuggelt, die nicht für den Tiertransport zugelassen sind.
Laut Bundesregierung gibt es derzeit keine formalen Statistiken für alle Fälle von Tierdiebstahl auf landwirtschaftlichen Betrieben. Der Grund dafür ist, dass Tiere rechtlich als “durch” angesehen werden, so dass diese Fälle in kriminellen Statistiken wie Diebstahl von Gegenständen aufgezeichnet werden.












