Sexuelle Belästigung durch den Schulleiter, Behandlung von Prioritäten

Das Ministerium für Bildung und Wissenschaft hat auf den gemeldeten Fall in der Gemeinde Gjakova wegen sexueller Belästigung durch den Direktor einer Bildungseinrichtung reagiert, was tiefe Besorgnis zum Ausdruck bringt.
In dem offiziellen Kommuniqué wird bekannt, dass unmittelbar nach Erhalt von Informationen über den Fall die Bildungsbehörde die Kosovo-Polizei und die Gjakova Gemeindeverwaltung kontaktiert hat, um relevante Informationen über die durchgeführten institutionellen Maßnahmen bereitzustellen.
Nach den von den kommunalen Behörden akzeptierten Daten hat die Disziplinarkommission beschlossen, den Direktor von der Arbeitsbeziehung auszusetzen.
Das Ministerium betont, dass jede Form von sexueller Belästigung, Gewalt und Missbrauch offizieller Positionen in Bildungseinrichtungen inakzeptabel und strafbar ist.
Er weist auch darauf hin, dass Bildungseinrichtungen für jedes Kind und jeden Schüler sichere und schützende Umfelder sein sollten, während jede angebliche Handlung, die gegen die Integrität und Würde Minderjähriger verstößt, von zuständigen Organen ernsthaft behandelt werden sollte.
MAS erwartet, dass der Fall mit Priorität, Professionalität und in voller Übereinstimmung mit den geltenden Rechtsvorschriften behandelt wird, bis zu einer endgültigen Entscheidung, die Integrität und Würde der Studierenden und das Vertrauen in öffentliche Institutionen garantiert.
Das Ministerium hat angekündigt, dass es weiterhin Entwicklungen in Bezug auf den Fall vermitteln und institutionelle Unterstützung in seinen Kompetenzen.












